Ensemble concert

Aankomende concerten

  • Die schlaue Füchsin von Leoš Janáček - 22/10/2026 - 19:00 - 20:45 uur

    Die schlaue Füchsin

    von Leoš Janáček
    Oper in drei Akten
    Libretto vom Komponisten nach der Erzählung Liška Bystrouška von Rudolf Těsnohlídek
    in tschechischer Sprache mit Übertiteln in deutscher Sprache
    Leoš Janáčeks Die schlaue Füchsin aus dem Jahr 1924 ist sein persönlichstes Bühnenwerk und ein poetisch-philosophisches Gleichnis über Begehren, Vergänglichkeit und den Kreislauf des Lebens. In der gefeierten Stuttgarter Inszenierung von Stephan Kimmig wird Lebendigkeit zum inneren Antrieb des Abends, der Mensch und Tier gleichermaßen bestimmt. Die Füchsin erscheint dabei als das unzähmbare weibliche Gegenüber, eine Kraft, die Ordnung herausfordert und Sehnsucht weckt. Als Füchsin ist in dieser Spielzeit Natasha Te Rupe-Wilson zu erleben, Diana Haller und Ida Ränzlöv teilen sich die Fuchs-Partie und Paweł Konik verkörpert erneut den Förster. Chor, Kinderchor und Staatsorchester musizieren unter der Leitung von Killian Farrell.
    Dauer
    ca. 1 Std. 45 Min (keine Pause)
    Uraufführung
    1924 in BrünnPremiere dieser Produktion
    9. November 2025

    Altersempfehlung
    ab Klasse 8

    45 Minuten vor Vorstellungsbeginn findet eine Einführung im Foyer I. Rang statt.

    Der Vorverkauf für alle veröffentlichten Vorstellungen der Saison 2026/27 startet am 13. Juli 2026 um 10 Uhr. Karten sind ab diesem Zeitpunkt online, an der Tageskasse sowie telefonisch unter +49 711 20 20 90 erhältlich.

    Musikalische Leitung Killian Farrell
    Regie Stephan Kimmig
    Bühne Katja Haß
    Kostüme Anja Rabes
    Choreografie Jonathan Reimann
    Licht Gerrit Jurda
    Chor & Kinderchor Bernhard Moncado
    Dramaturgie Johanna Mangold
    Füchsin Natasha Te Rupe-Wilson
    Förster Jasper Leever
    Frau Försterin / Eule Olivia Johnson
    Lehrer / Mücke Moritz Kallenberg
    Pfarrer / Dachs Andrew Bogard
    Haraschta Michael Nagl
    Frau Pasek / Eichelhäher Catriona Smith
    Herr Pasek Torsten Hofmann
    Fuchs Diana Haller
    Dackel / Specht Itzeli del Rosario
    Schopfhenne Carmen Larios Caparrós
    Staatsorchester Stuttgart, Staatsopernchor Stuttgart, Kinderchor der Staatsoper Stuttgart
  • Die schlaue Füchsin von Leoš Janáček - 31/10/2026 - 19:30 - 21:15 uur

    Die schlaue Füchsin

    von Leoš Janáček
    Oper in drei Akten
    Libretto vom Komponisten nach der Erzählung Liška Bystrouška von Rudolf Těsnohlídek
    in tschechischer Sprache mit Übertiteln in deutscher Sprache
    Leoš Janáčeks Die schlaue Füchsin aus dem Jahr 1924 ist sein persönlichstes Bühnenwerk und ein poetisch-philosophisches Gleichnis über Begehren, Vergänglichkeit und den Kreislauf des Lebens. In der gefeierten Stuttgarter Inszenierung von Stephan Kimmig wird Lebendigkeit zum inneren Antrieb des Abends, der Mensch und Tier gleichermaßen bestimmt. Die Füchsin erscheint dabei als das unzähmbare weibliche Gegenüber, eine Kraft, die Ordnung herausfordert und Sehnsucht weckt. Als Füchsin ist in dieser Spielzeit Natasha Te Rupe-Wilson zu erleben, Diana Haller und Ida Ränzlöv teilen sich die Fuchs-Partie und Paweł Konik verkörpert erneut den Förster. Chor, Kinderchor und Staatsorchester musizieren unter der Leitung von Killian Farrell.
    Dauer
    ca. 1 Std. 45 Min (keine Pause)
    Uraufführung
    1924 in BrünnPremiere dieser Produktion
    9. November 2025
    Altersempfehlung
    ab Klasse 8

    45 Minuten vor Vorstellungsbeginn findet eine Einführung im Foyer I. Rang statt.

    Der Vorverkauf für alle veröffentlichten Vorstellungen der Saison 2026/27 startet am 13. Juli 2026 um 10 Uhr. Karten sind ab diesem Zeitpunkt online, an der Tageskasse sowie telefonisch unter +49 711 20 20 90 erhältlich.

    Musikalische Leitung Killian Farrell
    Regie Stephan Kimmig
    Bühne Katja Haß
    Kostüme Anja Rabes
    Choreografie Jonathan Reimann
    Licht Gerrit Jurda
    Chor & Kinderchor Bernhard Moncado
    Dramaturgie Johanna Mangold
    Füchsin Natasha Te Rupe-Wilson
    Förster Jasper Leever
    Frau Försterin / Eule Olivia Johnson
    Lehrer / Mücke Moritz Kallenberg
    Pfarrer / Dachs Andrew Bogard
    Haraschta Michael Nagl
    Frau Pasek / Eichelhäher Catriona Smith
    Herr Pasek Torsten Hofmann
    Fuchs Diana Haller
    Dackel / Specht Itzeli del Rosario
    Schopfhenne Carmen Larios Caparrós
    Staatsorchester Stuttgart, Staatsopernchor Stuttgart, Kinderchor der Staatsoper Stuttgart
  • Lady Macbeth von Mzensk von Dmitri Schostakowitsch (Polizeichef/ Sergeant = Jasper Leever) - 08/11/2026 - 18:00 - 19:45 uur

    Lady Macbeth von Mzensk

    von Dmitri Schostakowitsch
    Oper in vier Akten und neun Bildern
    Libretto vom Komponisten und Alexander Preis
    in russischer Sprache mit Übertiteln in deutscher und englischer Sprache
    Was für ein Leben! Katerina, freiheitsliebend und voller Sehnsucht, ist gefangen in einer patriarchalen Hölle: für ihren Ehemann ist sie nur eine potenzielle Mutter, ihr Schwiegervater stalkt und tyrannisiert sie. Gewalt an Frauen gehört am Hof der altrussischen Kaufmannsfamilie zur Tagesordnung. Auch der junge Arbeiter Sergei ist ein perfider Macho – und doch erscheint er Katerina zunächst als Wegbereiter eines neuen, glücklicheren Lebens. Sie stürzt sich in eine Affäre mit ihm und geht von nun an keine Kompromisse mehr ein: Um ihr vermeintliches Glück mit Sergei nicht mehr loslassen zu müssen, tötet sie erst den Schwiegervater, dann den Ehemann und heiratet schließlich ihren Liebhaber. Doch der Honeymoon des frisch vermählten Paares endet auf dem Marsch ins sibirische Straflager. Als Sergei dort mit einer jüngeren Frau anbandelt, bricht Katerinas Welt zusammen: „Im Wald, mitten im Dickicht, liegt ein See, fast rund und sehr tief. Und das Wasser darin ist schwarz, schwarz wie mein Gewissen“, singt sie – und stürzt sich mit ihrer Rivalin in die eisige Wolga.
    Die 1934 uraufgeführte Oper schildert den weiblichen Befreiungsversuch innerhalb eines Systems, das nur die Gewalt als Mittel der Selbstbehauptung kennt und Frauen keinen eigenen Raum zugesteht. Dmitri Schostakowitsch hat diese Geschichte in eine überwältigende Musik gepackt, die jeglichen Rahmen sprengt: zwischen greller Groteske und großem Gefühl tun sich in ihr die Sehnsüchte und Abgründe der menschlichen Existenz auf. Dirigiert wird das Ausnahmewerk vom neuen Generalmusikdirektor der Staatsoper Stuttgart, Nicholas Carter. Regisseurin Ulrike Schwab lässt die Geschichte aus Sicht der weiblichen Hauptfigur lebendig werden – als düsteren Erinnerungstrip, in dem Realität, Fantasie und Traum ineinander verschwimmen.
    Uraufführung
    1934 in LeningradPremiere dieser Produktion
    8. November 2026
    Altersempfehlung
    ab Klasse 10

    45 Minuten vor Vorstellungsbeginn findet eine Einführung im Foyer I. Rang statt.

    Der Vorverkauf für alle veröffentlichten Vorstellungen der Saison 2026/27 startet am 13. Juli 2026 um 10 Uhr. Karten sind ab diesem Zeitpunkt online, an der Tageskasse sowie telefonisch unter +49 711 20 20 90 erhältlich.

    Einführungsmatinee zu „Lady Macbeth von Mzensk“ am 11. Oktober 2026

    Besetzung
    Musikalische Leitung Nicholas Carter
    Regie Ulrike Schwab
    Bühne & Kostüme Pia Dederichs, Lena Schmid
    Video Martin Mallon
    Licht Valentin Däumler
    Dramaturgie Carolin Müller-Dohle
    Chor Jeremy Bines
    Katerina Ismailowa Rosie Aldridge
    Sergej Ladislav Elgr
    Boris Timofejewitsch Ismailow Goran Jurić
    Sinowij Borrissowitsch Ismailow Moritz Kallenberg
    Aksinja/ Zwangsarbeiterin Carole Wilson
    Der Schäbige Torsten Hofmann
    Polizeichef/ Sergeant Jasper Leever
    Hausknecht Jaewoung Lee
    Alter Zwangsarbeiter/ Wächter Andrew Bogard
    Pope Patrick Guetti
    Sonjetka Stine Marie Fischer
    Staatsorchester Stuttgart, Staatsopernchor Stuttgart
  • Lady Macbeth von Mzensk von Dmitri Schostakowitsch (Polizeichef/ Sergeant = Jasper Leever) - 14/11/2026 - 19:00 - 20:45 uur

    Lady Macbeth von Mzensk

    von Dmitri Schostakowitsch
    Oper in vier Akten und neun Bildern
    Libretto vom Komponisten und Alexander Preis
    in russischer Sprache mit Übertiteln in deutscher und englischer Sprache
    Was für ein Leben! Katerina, freiheitsliebend und voller Sehnsucht, ist gefangen in einer patriarchalen Hölle: für ihren Ehemann ist sie nur eine potenzielle Mutter, ihr Schwiegervater stalkt und tyrannisiert sie. Gewalt an Frauen gehört am Hof der altrussischen Kaufmannsfamilie zur Tagesordnung. Auch der junge Arbeiter Sergei ist ein perfider Macho – und doch erscheint er Katerina zunächst als Wegbereiter eines neuen, glücklicheren Lebens. Sie stürzt sich in eine Affäre mit ihm und geht von nun an keine Kompromisse mehr ein: Um ihr vermeintliches Glück mit Sergei nicht mehr loslassen zu müssen, tötet sie erst den Schwiegervater, dann den Ehemann und heiratet schließlich ihren Liebhaber. Doch der Honeymoon des frisch vermählten Paares endet auf dem Marsch ins sibirische Straflager. Als Sergei dort mit einer jüngeren Frau anbandelt, bricht Katerinas Welt zusammen: „Im Wald, mitten im Dickicht, liegt ein See, fast rund und sehr tief. Und das Wasser darin ist schwarz, schwarz wie mein Gewissen“, singt sie – und stürzt sich mit ihrer Rivalin in die eisige Wolga.
    Die 1934 uraufgeführte Oper schildert den weiblichen Befreiungsversuch innerhalb eines Systems, das nur die Gewalt als Mittel der Selbstbehauptung kennt und Frauen keinen eigenen Raum zugesteht. Dmitri Schostakowitsch hat diese Geschichte in eine überwältigende Musik gepackt, die jeglichen Rahmen sprengt: zwischen greller Groteske und großem Gefühl tun sich in ihr die Sehnsüchte und Abgründe der menschlichen Existenz auf. Dirigiert wird das Ausnahmewerk vom neuen Generalmusikdirektor der Staatsoper Stuttgart, Nicholas Carter. Regisseurin Ulrike Schwab lässt die Geschichte aus Sicht der weiblichen Hauptfigur lebendig werden – als düsteren Erinnerungstrip, in dem Realität, Fantasie und Traum ineinander verschwimmen.
    Uraufführung
    1934 in LeningradPremiere dieser Produktion
    8. November 2026
    Altersempfehlung
    ab Klasse 10

    45 Minuten vor Vorstellungsbeginn findet eine Einführung im Foyer I. Rang statt.

    Der Vorverkauf für alle veröffentlichten Vorstellungen der Saison 2026/27 startet am 13. Juli 2026 um 10 Uhr. Karten sind ab diesem Zeitpunkt online, an der Tageskasse sowie telefonisch unter +49 711 20 20 90 erhältlich.

    Einführungsmatinee zu „Lady Macbeth von Mzensk“ am 11. Oktober 2026

    Besetzung
    Musikalische Leitung Nicholas Carter
    Regie Ulrike Schwab
    Bühne & Kostüme Pia Dederichs, Lena Schmid
    Video Martin Mallon
    Licht Valentin Däumler
    Dramaturgie Carolin Müller-Dohle
    Chor Jeremy Bines
    Katerina Ismailowa Rosie Aldridge
    Sergej Ladislav Elgr
    Boris Timofejewitsch Ismailow Goran Jurić
    Sinowij Borrissowitsch Ismailow Moritz Kallenberg
    Aksinja/ Zwangsarbeiterin Carole Wilson
    Der Schäbige Torsten Hofmann
    Polizeichef/ Sergeant Jasper Leever
    Hausknecht Jaewoung Lee
    Alter Zwangsarbeiter/ Wächter Andrew Bogard
    Pope Patrick Guetti
    Sonjetka Stine Marie Fischer
    Staatsorchester Stuttgart, Staatsopernchor Stuttgart
  • La Traviata von Giuseppe Verdi (Marquese d´Obigny = Jasper Leever) - 13/12/2026 - 18:00 - 20:00 uur

    La Traviata

    von Giuseppe Verdi
    Melodramma in drei Akten
    Libretto von Francesco Maria Piave
    Uraufführung 1853 in Venedig
    in italienischer Sprache
    Ein Tisch, ein Stuhl, eine angedeutete Tür – sonst nichts. Im Hintergrund das Orchester, vorne der Zuschauerraum und dazwischen: Violetta. Allein. Der Raum zwischen Orchester und Publikum, die Bühne, ist fast leer und dennoch erfüllt mit Klang, Sehnsucht, Erinnerungen und Projektionen. Ein Raum existenzieller Einsamkeit, der zur inneren Welt einer Frau wird, die es wagt, radikal zu lieben und zu leben. Die Liebe als Ausnahmezustand, als gefährliches Wagnis, führt gerade in der Oper nicht selten zum Tod. In der Inszenierung von Benedikt von Peters La traviata wird dieser Zustand nicht einfach erzählt, sondern unmittelbar erfahrbar gemacht: Nicole Chevalier steht als Violetta den gesamten Abend allein auf der Bühne. Ein Kraftakt sondergleichen, der Violettas unbedingten Wunsch nach einem Gegenüber, nach bedingungsloser Liebe zeigt. Bis zuletzt hält sie mit einer Intensität am Ideal dieser Liebe fest, die weit über eine konventionelle Darstellung hinausgeht. Die Inszenierung von Benedikt von Peter, die 2013 erstmals gezeigt wurde, hat seither mehrere Wiederaufnahmen erlebt. Sie gehört zu seinen persönlichsten Arbeiten und ist eng mit Nicole Chevalier verbunden, die die Violetta von Beginn an verkörpert hat. Deren künstlerische wie persönliche Entwicklung ist über die Jahre in die Inszenierung eingeflossen. Für Benedikt von Peter ist die Produktion in Stuttgart daher nicht bloß eine weitere Wiederaufnahme, sondern die Weiterarbeit an einem offenen theatralen Prozess, in dem sich Interpretation, Figur und Zeit fortwährend verändern und vertiefen.
    Uraufführung: 1853 in Venedig
    Stuttgarter Premiere dieser Produktion: 13. Dezember 2026
    Altersempfehlung: ab Klasse 8

    45 Minuten vor Vorstellungsbeginn findet eine Einführung im Foyer I. Rang statt.

    Der Vorverkauf für alle veröffentlichten Vorstellungen der Saison 2026/27 startet am 13. Juli 2026 um 10 Uhr. Karten sind ab diesem Zeitpunkt online, an der Tageskasse sowie telefonisch unter +49 711 20 20 90 erhältlich.

    Einführungsmatinee zu „La traviata“ am 29. November 2026

    Besetzung
    Musikalische Leitung Roberto Kalb
    Regie Benedikt von Peter
    Bühne Katrin Wittig
    Kostüme Geraldine Arnold
    Licht Thomas Kleinstück
    Dramaturgie Sylvia Roth, Johanna Mangold
    Chor Jeremy Bines
    Violetta Nicole Chevalier
    Alfredo Charles Sy
    Germont Johannes Kammler
    Flora Maria Theresa Ullrich
    Gastone Alberto Robert
    Anina Deanna Ray Eberhart von Fange
    Barone Douphol Elliott Carlton Hines
    Marquese d´Obigny Jasper Leever
    Dottore Jaewoung Lee
    Staatsorchester Stuttgart, Staatsopernchor Stuttgart
  • La Traviata von Giuseppe Verdi (Marquese d´Obigny = Jasper Leever) - 21/12/2026 - 19:30 - 21:30 uur

    La Traviata

    von Giuseppe Verdi
    Melodramma in drei Akten
    Libretto von Francesco Maria Piave
    Uraufführung 1853 in Venedig
    in italienischer Sprache
    Ein Tisch, ein Stuhl, eine angedeutete Tür – sonst nichts. Im Hintergrund das Orchester, vorne der Zuschauerraum und dazwischen: Violetta. Allein. Der Raum zwischen Orchester und Publikum, die Bühne, ist fast leer und dennoch erfüllt mit Klang, Sehnsucht, Erinnerungen und Projektionen. Ein Raum existenzieller Einsamkeit, der zur inneren Welt einer Frau wird, die es wagt, radikal zu lieben und zu leben. Die Liebe als Ausnahmezustand, als gefährliches Wagnis, führt gerade in der Oper nicht selten zum Tod. In der Inszenierung von Benedikt von Peters La traviata wird dieser Zustand nicht einfach erzählt, sondern unmittelbar erfahrbar gemacht: Nicole Chevalier steht als Violetta den gesamten Abend allein auf der Bühne. Ein Kraftakt sondergleichen, der Violettas unbedingten Wunsch nach einem Gegenüber, nach bedingungsloser Liebe zeigt. Bis zuletzt hält sie mit einer Intensität am Ideal dieser Liebe fest, die weit über eine konventionelle Darstellung hinausgeht. Die Inszenierung von Benedikt von Peter, die 2013 erstmals gezeigt wurde, hat seither mehrere Wiederaufnahmen erlebt. Sie gehört zu seinen persönlichsten Arbeiten und ist eng mit Nicole Chevalier verbunden, die die Violetta von Beginn an verkörpert hat. Deren künstlerische wie persönliche Entwicklung ist über die Jahre in die Inszenierung eingeflossen. Für Benedikt von Peter ist die Produktion in Stuttgart daher nicht bloß eine weitere Wiederaufnahme, sondern die Weiterarbeit an einem offenen theatralen Prozess, in dem sich Interpretation, Figur und Zeit fortwährend verändern und vertiefen.
    Uraufführung: 1853 in Venedig
    Stuttgarter Premiere dieser Produktion: 13. Dezember 2026
    Altersempfehlung: ab Klasse 8

    45 Minuten vor Vorstellungsbeginn findet eine Einführung im Foyer I. Rang statt.

    Der Vorverkauf für alle veröffentlichten Vorstellungen der Saison 2026/27 startet am 13. Juli 2026 um 10 Uhr. Karten sind ab diesem Zeitpunkt online, an der Tageskasse sowie telefonisch unter +49 711 20 20 90 erhältlich.

    Einführungsmatinee zu „La traviata“ am 29. November 2026

    Besetzung
    Musikalische Leitung Roberto Kalb
    Regie Benedikt von Peter
    Bühne Katrin Wittig
    Kostüme Geraldine Arnold
    Licht Thomas Kleinstück
    Dramaturgie Sylvia Roth, Johanna Mangold
    Violetta Nicole Chevalier
    Alfredo Charles Sy
    Germont Michael Mayes
    Flora Maria Theresa Ullrich
    Gastone Alberto Robert
    Anina Deanna Ray Eberhart von Fange
    Barone Douphol Elliott Carlton Hines
    Marquese d´Obigny Jasper Leever
    Dottore Jaewoung Lee
    Staatsorchester Stuttgart, Staatsopernchor Stuttgart
  • Neujahrs­konzert: Fest der Stimmen - 01/01/2027 - 17:00 - 18:30 uur

    Neujahrs­konzert

    Fest der Stimmen

    Zum Jahresbeginn laden die Mitglieder des InternationalenOpernstudios der Staatsoper Stuttgart sowie Ehemalige, die von der Talentschmiede ins Ensemble gewechselt haben, zu einer festlichen Gala ins Opernhaus ein. Mit dem Staatsorchester Stuttgart unter der Leitung von Vlad Iftinca, Chefcoach des Opernstudios, erklingen Höhepunkte aus Opern von u. a. Wolfgang Amadeus Mozart und Gioachino Rossini.
    Der Vorverkauf für alle veröffentlichten Vorstellungen der Saison 2026/27 startet am 13. Juli 2026 um 10 Uhr. Karten sind ab diesem Zeitpunkt online, an der Tageskasse sowie telefonisch unter +49 711 20 20 90 erhältlich.

     

  • La Traviata von Giuseppe Verdi (Marquese d´Obigny = Jasper Leever) - 02/01/2027 - 19:00 - 21:00 uur

    La Traviata

    von Giuseppe Verdi
    Melodramma in drei Akten
    Libretto von Francesco Maria Piave
    Uraufführung 1853 in Venedig
    in italienischer Sprache
    Ein Tisch, ein Stuhl, eine angedeutete Tür – sonst nichts. Im Hintergrund das Orchester, vorne der Zuschauerraum und dazwischen: Violetta. Allein. Der Raum zwischen Orchester und Publikum, die Bühne, ist fast leer und dennoch erfüllt mit Klang, Sehnsucht, Erinnerungen und Projektionen. Ein Raum existenzieller Einsamkeit, der zur inneren Welt einer Frau wird, die es wagt, radikal zu lieben und zu leben. Die Liebe als Ausnahmezustand, als gefährliches Wagnis, führt gerade in der Oper nicht selten zum Tod. In der Inszenierung von Benedikt von Peters La traviata wird dieser Zustand nicht einfach erzählt, sondern unmittelbar erfahrbar gemacht: Nicole Chevalier steht als Violetta den gesamten Abend allein auf der Bühne. Ein Kraftakt sondergleichen, der Violettas unbedingten Wunsch nach einem Gegenüber, nach bedingungsloser Liebe zeigt. Bis zuletzt hält sie mit einer Intensität am Ideal dieser Liebe fest, die weit über eine konventionelle Darstellung hinausgeht. Die Inszenierung von Benedikt von Peter, die 2013 erstmals gezeigt wurde, hat seither mehrere Wiederaufnahmen erlebt. Sie gehört zu seinen persönlichsten Arbeiten und ist eng mit Nicole Chevalier verbunden, die die Violetta von Beginn an verkörpert hat. Deren künstlerische wie persönliche Entwicklung ist über die Jahre in die Inszenierung eingeflossen. Für Benedikt von Peter ist die Produktion in Stuttgart daher nicht bloß eine weitere Wiederaufnahme, sondern die Weiterarbeit an einem offenen theatralen Prozess, in dem sich Interpretation, Figur und Zeit fortwährend verändern und vertiefen.
    Uraufführung :1853 in Venedig
    Stuttgarter Premiere dieser Produktion: 13. Dezember 2026
    Altersempfehlung: ab Klasse 8

    45 Minuten vor Vorstellungsbeginn findet eine Einführung im Foyer I. Rang statt.

    Der Vorverkauf für alle veröffentlichten Vorstellungen der Saison 2026/27 startet am 13. Juli 2026 um 10 Uhr. Karten sind ab diesem Zeitpunkt online, an der Tageskasse sowie telefonisch unter +49 711 20 20 90 erhältlich.

    Einführungsmatinee zu „La traviata“ am 29. November 2026

    Besetzung
    Musikalische Leitung Roberto Kalb
    Regie Benedikt von Peter
    Bühne Katrin Wittig
    Kostüme Geraldine Arnold
    Licht Thomas Kleinstück
    Dramaturgie Sylvia Roth, Johanna Mangold
    Chor Jeremy Bines
    Violetta Nicole Chevalier
    Alfredo Charles Sy
    Germont Johannes Kammler
    Flora Maria Theresa Ullrich
    Gastone Alberto Robert
    Anina Deanna Ray Eberhart von Fange
    Barone Douphol Elliott Carlton Hines
    Marquese d´Obigny Jasper Leever
    Dottore Jaewoung Lee
    Staatsorchester Stuttgart, Staatsopernchor Stuttgart
  • Neujahrs­konzert: Fest der Stimmen - 03/01/2027 - 11:00 - 12:30 uur

    Neujahrs­konzert

    Fest der Stimmen

    Zum Jahresbeginn laden die Mitglieder des InternationalenOpernstudios der Staatsoper Stuttgart sowie Ehemalige, die von der Talentschmiede ins Ensemble gewechselt haben, zu einer festlichen Gala ins Opernhaus ein. Mit dem Staatsorchester Stuttgart unter der Leitung von Vlad Iftinca, Chefcoach des Opernstudios, erklingen Höhepunkte aus Opern von u. a. Wolfgang Amadeus Mozart und Gioachino Rossini.
    Der Vorverkauf für alle veröffentlichten Vorstellungen der Saison 2026/27 startet am 13. Juli 2026 um 10 Uhr. Karten sind ab diesem Zeitpunkt online, an der Tageskasse sowie telefonisch unter +49 711 20 20 90 erhältlich.

     

  • La Traviata von Giuseppe Verdi (Marquese d´Obigny = Jasper Leever) - 16/01/2027 - 19:00 - 21:00 uur

    La Traviata

    von Giuseppe Verdi
    Melodramma in drei Akten
    Libretto von Francesco Maria Piave
    Uraufführung 1853 in Venedig
    in italienischer Sprache
    Ein Tisch, ein Stuhl, eine angedeutete Tür – sonst nichts. Im Hintergrund das Orchester, vorne der Zuschauerraum und dazwischen: Violetta. Allein. Der Raum zwischen Orchester und Publikum, die Bühne, ist fast leer und dennoch erfüllt mit Klang, Sehnsucht, Erinnerungen und Projektionen. Ein Raum existenzieller Einsamkeit, der zur inneren Welt einer Frau wird, die es wagt, radikal zu lieben und zu leben. Die Liebe als Ausnahmezustand, als gefährliches Wagnis, führt gerade in der Oper nicht selten zum Tod. In der Inszenierung von Benedikt von Peters La traviata wird dieser Zustand nicht einfach erzählt, sondern unmittelbar erfahrbar gemacht: Nicole Chevalier steht als Violetta den gesamten Abend allein auf der Bühne. Ein Kraftakt sondergleichen, der Violettas unbedingten Wunsch nach einem Gegenüber, nach bedingungsloser Liebe zeigt. Bis zuletzt hält sie mit einer Intensität am Ideal dieser Liebe fest, die weit über eine konventionelle Darstellung hinausgeht. Die Inszenierung von Benedikt von Peter, die 2013 erstmals gezeigt wurde, hat seither mehrere Wiederaufnahmen erlebt. Sie gehört zu seinen persönlichsten Arbeiten und ist eng mit Nicole Chevalier verbunden, die die Violetta von Beginn an verkörpert hat. Deren künstlerische wie persönliche Entwicklung ist über die Jahre in die Inszenierung eingeflossen. Für Benedikt von Peter ist die Produktion in Stuttgart daher nicht bloß eine weitere Wiederaufnahme, sondern die Weiterarbeit an einem offenen theatralen Prozess, in dem sich Interpretation, Figur und Zeit fortwährend verändern und vertiefen.
    Uraufführung :1853 in Venedig
    Stuttgarter Premiere dieser Produktion: 13. Dezember 2026
    Altersempfehlung: ab Klasse 8

    45 Minuten vor Vorstellungsbeginn findet eine Einführung im Foyer I. Rang statt.

    Der Vorverkauf für alle veröffentlichten Vorstellungen der Saison 2026/27 startet am 13. Juli 2026 um 10 Uhr. Karten sind ab diesem Zeitpunkt online, an der Tageskasse sowie telefonisch unter +49 711 20 20 90 erhältlich.

    Einführungsmatinee zu „La traviata“ am 29. November 2026

    Besetzung
    Musikalische Leitung Roberto Kalb
    Regie Benedikt von Peter
    Bühne Katrin Wittig
    Kostüme Geraldine Arnold
    Licht Thomas Kleinstück
    Dramaturgie Sylvia Roth, Johanna Mangold
    Chor Jeremy Bines
    Violetta Nicole Chevalier
    Alfredo Charles Sy
    Germont Michael Mayes
    Flora Maria Theresa Ullrich
    Gastone Alberto Robert
    Anina Deanna Ray Eberhart von Fange
    Barone Douphol Elliott Carlton Hines
    Marquese d´Obigny Jasper Leever
    Dottore Jaewoung Lee
    Staatsorchester Stuttgart, Staatsopernchor Stuttgart

  • La Traviata von Giuseppe Verdi (Marquese d´Obigny = Jasper Leever) - 15/03/2027 - 19:00 - 21:00 uur

    La Traviata

    von Giuseppe Verdi
    Melodramma in drei Akten
    Libretto von Francesco Maria Piave
    Uraufführung 1853 in Venedig
    in italienischer Sprache
    Ein Tisch, ein Stuhl, eine angedeutete Tür – sonst nichts. Im Hintergrund das Orchester, vorne der Zuschauerraum und dazwischen: Violetta. Allein. Der Raum zwischen Orchester und Publikum, die Bühne, ist fast leer und dennoch erfüllt mit Klang, Sehnsucht, Erinnerungen und Projektionen. Ein Raum existenzieller Einsamkeit, der zur inneren Welt einer Frau wird, die es wagt, radikal zu lieben und zu leben. Die Liebe als Ausnahmezustand, als gefährliches Wagnis, führt gerade in der Oper nicht selten zum Tod. In der Inszenierung von Benedikt von Peters La traviata wird dieser Zustand nicht einfach erzählt, sondern unmittelbar erfahrbar gemacht: Nicole Chevalier steht als Violetta den gesamten Abend allein auf der Bühne. Ein Kraftakt sondergleichen, der Violettas unbedingten Wunsch nach einem Gegenüber, nach bedingungsloser Liebe zeigt. Bis zuletzt hält sie mit einer Intensität am Ideal dieser Liebe fest, die weit über eine konventionelle Darstellung hinausgeht. Die Inszenierung von Benedikt von Peter, die 2013 erstmals gezeigt wurde, hat seither mehrere Wiederaufnahmen erlebt. Sie gehört zu seinen persönlichsten Arbeiten und ist eng mit Nicole Chevalier verbunden, die die Violetta von Beginn an verkörpert hat. Deren künstlerische wie persönliche Entwicklung ist über die Jahre in die Inszenierung eingeflossen. Für Benedikt von Peter ist die Produktion in Stuttgart daher nicht bloß eine weitere Wiederaufnahme, sondern die Weiterarbeit an einem offenen theatralen Prozess, in dem sich Interpretation, Figur und Zeit fortwährend verändern und vertiefen.
    Uraufführung :1853 in Venedig
    Stuttgarter Premiere dieser Produktion: 13. Dezember 2026
    Altersempfehlung: ab Klasse 8

    45 Minuten vor Vorstellungsbeginn findet eine Einführung im Foyer I. Rang statt.

    Der Vorverkauf für alle veröffentlichten Vorstellungen der Saison 2026/27 startet am 13. Juli 2026 um 10 Uhr. Karten sind ab diesem Zeitpunkt online, an der Tageskasse sowie telefonisch unter +49 711 20 20 90 erhältlich.

    Einführungsmatinee zu „La traviata“ am 29. November 2026

    Besetzung
    Musikalische Leitung Vlad Iftinca
    Regie Benedikt von Peter
    Bühne Katrin Wittig
    Kostüme Geraldine Arnold
    Licht Thomas Kleinstück
    Dramaturgie Sylvia Roth, Johanna Mangold
    Chor Jeremy Bines
    Violetta Nicole Chevalier
    Alfredo Atalla Ayan
    Germont Michael Mayes
    Flora Laura Orueta
    Gastone Joseph Tancredi
    Anina Deanna Ray Eberhart von Fange
    Barone Douphol Elliott Carlton Hines
    Marquese d´Obigny Jasper Leever
    Dottore Jaewoung Lee
    Staatsorchester Stuttgart, Staatsopernchor Stuttgart 
  • La Traviata von Giuseppe Verdi (Marquese d´Obigny = Jasper Leever) - 30/03/2027 - 19:00 - 21:00 uur

    La Traviata

    von Giuseppe Verdi
    Melodramma in drei Akten
    Libretto von Francesco Maria Piave
    Uraufführung 1853 in Venedig
    in italienischer Sprache
    Ein Tisch, ein Stuhl, eine angedeutete Tür – sonst nichts. Im Hintergrund das Orchester, vorne der Zuschauerraum und dazwischen: Violetta. Allein. Der Raum zwischen Orchester und Publikum, die Bühne, ist fast leer und dennoch erfüllt mit Klang, Sehnsucht, Erinnerungen und Projektionen. Ein Raum existenzieller Einsamkeit, der zur inneren Welt einer Frau wird, die es wagt, radikal zu lieben und zu leben. Die Liebe als Ausnahmezustand, als gefährliches Wagnis, führt gerade in der Oper nicht selten zum Tod. In der Inszenierung von Benedikt von Peters La traviata wird dieser Zustand nicht einfach erzählt, sondern unmittelbar erfahrbar gemacht: Nicole Chevalier steht als Violetta den gesamten Abend allein auf der Bühne. Ein Kraftakt sondergleichen, der Violettas unbedingten Wunsch nach einem Gegenüber, nach bedingungsloser Liebe zeigt. Bis zuletzt hält sie mit einer Intensität am Ideal dieser Liebe fest, die weit über eine konventionelle Darstellung hinausgeht. Die Inszenierung von Benedikt von Peter, die 2013 erstmals gezeigt wurde, hat seither mehrere Wiederaufnahmen erlebt. Sie gehört zu seinen persönlichsten Arbeiten und ist eng mit Nicole Chevalier verbunden, die die Violetta von Beginn an verkörpert hat. Deren künstlerische wie persönliche Entwicklung ist über die Jahre in die Inszenierung eingeflossen. Für Benedikt von Peter ist die Produktion in Stuttgart daher nicht bloß eine weitere Wiederaufnahme, sondern die Weiterarbeit an einem offenen theatralen Prozess, in dem sich Interpretation, Figur und Zeit fortwährend verändern und vertiefen.
    Uraufführung :1853 in Venedig
    Stuttgarter Premiere dieser Produktion: 13. Dezember 2026
    Altersempfehlung: ab Klasse 8

    45 Minuten vor Vorstellungsbeginn findet eine Einführung im Foyer I. Rang statt.

    Der Vorverkauf für alle veröffentlichten Vorstellungen der Saison 2026/27 startet am 13. Juli 2026 um 10 Uhr. Karten sind ab diesem Zeitpunkt online, an der Tageskasse sowie telefonisch unter +49 711 20 20 90 erhältlich.

    Einführungsmatinee zu „La traviata“ am 29. November 2026

    Besetzung
    Musikalische Leitung Roberto Kalb
    Regie Benedikt von Peter
    Bühne Katrin Wittig
    Kostüme Geraldine Arnold
    Licht Thomas Kleinstück
    Dramaturgie Sylvia Roth, Johanna Mangold
    Chor Jeremy Bines
    Violetta Nicole Chevalier
    Alfredo Atalla Ayan
    Germont Johannes Kammler
    Flora Laura Orueta
    Gastone Joseph Tancredi
    Anina Deanna Ray Eberhart von Fange
    Barone Douphol Elliott Carlton Hines
    Marquese d´Obigny Jasper Leever
    Dottore Jaewoung Lee
    Staatsorchester Stuttgart, Staatsopernchor Stuttgart
  • La Traviata von Giuseppe Verdi (Marquese d´Obigny = Jasper Leever) - 02/04/2027 - 19:00 - 21:00 uur

    La Traviata

    von Giuseppe Verdi
    Melodramma in drei Akten
    Libretto von Francesco Maria Piave
    Uraufführung 1853 in Venedig
    in italienischer Sprache
    Ein Tisch, ein Stuhl, eine angedeutete Tür – sonst nichts. Im Hintergrund das Orchester, vorne der Zuschauerraum und dazwischen: Violetta. Allein. Der Raum zwischen Orchester und Publikum, die Bühne, ist fast leer und dennoch erfüllt mit Klang, Sehnsucht, Erinnerungen und Projektionen. Ein Raum existenzieller Einsamkeit, der zur inneren Welt einer Frau wird, die es wagt, radikal zu lieben und zu leben. Die Liebe als Ausnahmezustand, als gefährliches Wagnis, führt gerade in der Oper nicht selten zum Tod. In der Inszenierung von Benedikt von Peters La traviata wird dieser Zustand nicht einfach erzählt, sondern unmittelbar erfahrbar gemacht: Nicole Chevalier steht als Violetta den gesamten Abend allein auf der Bühne. Ein Kraftakt sondergleichen, der Violettas unbedingten Wunsch nach einem Gegenüber, nach bedingungsloser Liebe zeigt. Bis zuletzt hält sie mit einer Intensität am Ideal dieser Liebe fest, die weit über eine konventionelle Darstellung hinausgeht. Die Inszenierung von Benedikt von Peter, die 2013 erstmals gezeigt wurde, hat seither mehrere Wiederaufnahmen erlebt. Sie gehört zu seinen persönlichsten Arbeiten und ist eng mit Nicole Chevalier verbunden, die die Violetta von Beginn an verkörpert hat. Deren künstlerische wie persönliche Entwicklung ist über die Jahre in die Inszenierung eingeflossen. Für Benedikt von Peter ist die Produktion in Stuttgart daher nicht bloß eine weitere Wiederaufnahme, sondern die Weiterarbeit an einem offenen theatralen Prozess, in dem sich Interpretation, Figur und Zeit fortwährend verändern und vertiefen.
    Uraufführung :1853 in Venedig
    Stuttgarter Premiere dieser Produktion: 13. Dezember 2026
    Altersempfehlung: ab Klasse 8

    45 Minuten vor Vorstellungsbeginn findet eine Einführung im Foyer I. Rang statt.

    Der Vorverkauf für alle veröffentlichten Vorstellungen der Saison 2026/27 startet am 13. Juli 2026 um 10 Uhr. Karten sind ab diesem Zeitpunkt online, an der Tageskasse sowie telefonisch unter +49 711 20 20 90 erhältlich.

    Einführungsmatinee zu „La traviata“ am 29. November 2026

    Besetzung
    Musikalische Leitung Roberto Kalb
    Regie Benedikt von Peter
    Bühne Katrin Wittig
    Kostüme Geraldine Arnold
    Licht Thomas Kleinstück
    Dramaturgie Sylvia Roth, Johanna Mangold
    Chor Jeremy Bines
    Violetta Nicole Chevalier
    Alfredo Atalla Ayan
    Germont N.N.
    Flora Laura Orueta
    Gastone Joseph Tancredi
    Anina Deanna Ray Eberhart von Fange
    Barone Douphol Elliott Carlton Hines
    Marquese d´Obigny Jasper Leever
    Dottore Jaewoung Lee
    Staatsorchester Stuttgart, Staatsopernchor Stuttgart
  • La Traviata von Giuseppe Verdi (Marquese d´Obigny = Jasper Leever) - 11/04/2027 - 18:00 - 20:00 uur

    La Traviata

    von Giuseppe Verdi
    Melodramma in drei Akten
    Libretto von Francesco Maria Piave
    Uraufführung 1853 in Venedig
    in italienischer Sprache
    Ein Tisch, ein Stuhl, eine angedeutete Tür – sonst nichts. Im Hintergrund das Orchester, vorne der Zuschauerraum und dazwischen: Violetta. Allein. Der Raum zwischen Orchester und Publikum, die Bühne, ist fast leer und dennoch erfüllt mit Klang, Sehnsucht, Erinnerungen und Projektionen. Ein Raum existenzieller Einsamkeit, der zur inneren Welt einer Frau wird, die es wagt, radikal zu lieben und zu leben. Die Liebe als Ausnahmezustand, als gefährliches Wagnis, führt gerade in der Oper nicht selten zum Tod. In der Inszenierung von Benedikt von Peters La traviata wird dieser Zustand nicht einfach erzählt, sondern unmittelbar erfahrbar gemacht: Nicole Chevalier steht als Violetta den gesamten Abend allein auf der Bühne. Ein Kraftakt sondergleichen, der Violettas unbedingten Wunsch nach einem Gegenüber, nach bedingungsloser Liebe zeigt. Bis zuletzt hält sie mit einer Intensität am Ideal dieser Liebe fest, die weit über eine konventionelle Darstellung hinausgeht. Die Inszenierung von Benedikt von Peter, die 2013 erstmals gezeigt wurde, hat seither mehrere Wiederaufnahmen erlebt. Sie gehört zu seinen persönlichsten Arbeiten und ist eng mit Nicole Chevalier verbunden, die die Violetta von Beginn an verkörpert hat. Deren künstlerische wie persönliche Entwicklung ist über die Jahre in die Inszenierung eingeflossen. Für Benedikt von Peter ist die Produktion in Stuttgart daher nicht bloß eine weitere Wiederaufnahme, sondern die Weiterarbeit an einem offenen theatralen Prozess, in dem sich Interpretation, Figur und Zeit fortwährend verändern und vertiefen.
    Uraufführung :1853 in Venedig
    Stuttgarter Premiere dieser Produktion: 13. Dezember 2026
    Altersempfehlung: ab Klasse 8

    45 Minuten vor Vorstellungsbeginn findet eine Einführung im Foyer I. Rang statt.

    Der Vorverkauf für alle veröffentlichten Vorstellungen der Saison 2026/27 startet am 13. Juli 2026 um 10 Uhr. Karten sind ab diesem Zeitpunkt online, an der Tageskasse sowie telefonisch unter +49 711 20 20 90 erhältlich.

    Einführungsmatinee zu „La traviata“ am 29. November 2026

    Besetzung
    Musikalische Leitung Vlad Iftinca
    Regie Benedikt von Peter
    Bühne Katrin Wittig
    Kostüme Geraldine Arnold
    Licht Thomas Kleinstück
    Dramaturgie Sylvia Roth, Johanna Mangold
    Chor Jeremy Bines
    Violetta Nicole Chevalier
    Alfredo Atalla Ayan
    Germont Michael Mayes
    Flora Laura Orueta
    Gastone Joseph Tancredi
    Anina Deanna Ray Eberhart von Fange
    Barone Douphol Elliott Carlton Hines
    Marquese d´Obigny Jasper Leever
    Dottore Jaewoung Lee
    Staatsorchester Stuttgart, Staatsopernchor Stuttgart
  • La Traviata von Giuseppe Verdi (Marquese d´Obigny = Jasper Leever) - 25/04/2027 - 16:00 - 18:00 uur

    La Traviata

    von Giuseppe Verdi
    Melodramma in drei Akten
    Libretto von Francesco Maria Piave
    Uraufführung 1853 in Venedig
    in italienischer Sprache
    Ein Tisch, ein Stuhl, eine angedeutete Tür – sonst nichts. Im Hintergrund das Orchester, vorne der Zuschauerraum und dazwischen: Violetta. Allein. Der Raum zwischen Orchester und Publikum, die Bühne, ist fast leer und dennoch erfüllt mit Klang, Sehnsucht, Erinnerungen und Projektionen. Ein Raum existenzieller Einsamkeit, der zur inneren Welt einer Frau wird, die es wagt, radikal zu lieben und zu leben. Die Liebe als Ausnahmezustand, als gefährliches Wagnis, führt gerade in der Oper nicht selten zum Tod. In der Inszenierung von Benedikt von Peters La traviata wird dieser Zustand nicht einfach erzählt, sondern unmittelbar erfahrbar gemacht: Nicole Chevalier steht als Violetta den gesamten Abend allein auf der Bühne. Ein Kraftakt sondergleichen, der Violettas unbedingten Wunsch nach einem Gegenüber, nach bedingungsloser Liebe zeigt. Bis zuletzt hält sie mit einer Intensität am Ideal dieser Liebe fest, die weit über eine konventionelle Darstellung hinausgeht. Die Inszenierung von Benedikt von Peter, die 2013 erstmals gezeigt wurde, hat seither mehrere Wiederaufnahmen erlebt. Sie gehört zu seinen persönlichsten Arbeiten und ist eng mit Nicole Chevalier verbunden, die die Violetta von Beginn an verkörpert hat. Deren künstlerische wie persönliche Entwicklung ist über die Jahre in die Inszenierung eingeflossen. Für Benedikt von Peter ist die Produktion in Stuttgart daher nicht bloß eine weitere Wiederaufnahme, sondern die Weiterarbeit an einem offenen theatralen Prozess, in dem sich Interpretation, Figur und Zeit fortwährend verändern und vertiefen.
    Uraufführung :1853 in Venedig
    Stuttgarter Premiere dieser Produktion: 13. Dezember 2026
    Altersempfehlung: ab Klasse 8

    45 Minuten vor Vorstellungsbeginn findet eine Einführung im Foyer I. Rang statt.

    Der Vorverkauf für alle veröffentlichten Vorstellungen der Saison 2026/27 startet am 13. Juli 2026 um 10 Uhr. Karten sind ab diesem Zeitpunkt online, an der Tageskasse sowie telefonisch unter +49 711 20 20 90 erhältlich.

    Einführungsmatinee zu „La traviata“ am 29. November 2026

    Besetzung
    Musikalische Leitung Vlad Iftinca
    Regie Benedikt von Peter
    Bühne Katrin Wittig
    Kostüme Geraldine Arnold
    Licht Thomas Kleinstück
    Dramaturgie Sylvia Roth, Johanna Mangold
    Chor Jeremy Bines
    Violetta Nicole Chevalier
    Alfredo Atalla Ayan
    Germont Michael Mayes
    Flora Laura Orueta
    Gastone Joseph Tancredi
    Anina Deanna Ray Eberhart von Fange
    Barone Douphol Elliott Carlton Hines
    Marquese d´Obigny Jasper Leever
    Dottore Jaewoung Lee
    Staatsorchester Stuttgart, Staatsopernchor Stuttgart

  • Alceste (Priester von Apollo/ Thanatos = Jasper Leever) - 25/06/2027 - 19:00 - 21:00 uur

    Alceste

    von Christoph Willibald Gluck
    Tragédie-opéra in drei Akten
    Libretto von Marius-François-Louis Gand Lebland, Bailli Du Roullet nach Ranieri de’ Calzabigi
    in französischer Sprache mit Übertiteln in deutscher und englischer Sprache
    „Der König muss heute sterben, wenn nicht jemand anders sich für ihn opfert.“ Es ist das Orakel des Apollon, das den schlichten, schrecklichen Satz spricht, in der vierten Szene des ersten Aktes von Christoph Willibald Glucks tragédie-opéra Alceste. Als der Spruch verklungen ist und Volk und Hofstaat sich aus dem Staub gemacht haben, bleibt eine zurück: Alceste. Die Frau des Königs Admète wird sich opfern. Sie wird für ihn sterben. Die Geschichte um das Opfer der Königin von Pherai ist in den 2500 Jahren seit Euripides’ Tragödie Alkestis auf unterschiedlichste Weise erzählt und gelesen worden. Stirbt Alceste aus reiner Liebe, wie es das Libretto zu Glucks Oper suggeriert? Beugt sie sich einer patriarchalen Ordnung? Oder ist die Entscheidung, über das eigene Leben zu verfügen und selbst zu entscheiden, wofür es sich zu sterben lohnt, vielmehr ein Akt der Selbstermächtigung? Milo Raus künstlerische Arbeit steht immer im Kontext der politischen Realitäten und Konflikte unserer Gegenwart. Die Frag des Opfers als Hingabe des eigenen Lebens führt den Künstler in die Ukraine: Im Kontext des brutalen Krieges, dessen Beginn sich während der Vorbereitung der Produktion zum vierten Mal jährte, erscheint die Frage nach der Entscheidung, das eigene Leben zu geben, in einem neuen Blickwinkel. In enger Zusammenarbeit mit dem Dirigenten Titus Engel und verschiedenen ukrainischen Künstler*innen schafft Rau so eine neue Alceste für unsere Zeit, die sich neben dem Topos des Opfers auch dem zweiten großen Sujet von Werk und Mythos stellt: der Möglichkeit eines Triumphes des Lebens über den Tod.
    Uraufführung: 1767 in Wien

    Premiere dieser Produktion: 25. Juni 2027

    Altersempfehlung: ab Klasse 10
    45 Minuten vor Vorstellungsbeginn findet eine Einführung im Foyer I. Rang statt.

    Der Vorverkauf für alle veröffentlichten Vorstellungen der Saison 2026/27 startet am 13. Juli 2026 um 10 Uhr. Karten sind ab diesem Zeitpunkt online, an der Tageskasse sowie telefonisch unter +49 711 20 20 90 erhältlich.

    Einführungsmatinee zu “Alceste“ am 6. Juni 2027

    Besetzung
    Musikalische Leitung Titus Engel
    Regie Milo Rau
    Bühne Josefine Lindner
    Kostüme Cédric Mpaka
    Video Moritz von Dungern
    Dramaturgie Nikolaus Stenitzer
    Chor Jeremy Bines
  • Alceste (Priester von Apollo/ Thanatos = Jasper Leever) - 30/06/2027 - 19:00 - 21:00 uur

    Alceste

    von Christoph Willibald Gluck
    Tragédie-opéra in drei Akten
    Libretto von Marius-François-Louis Gand Lebland, Bailli Du Roullet nach Ranieri de’ Calzabigi
    in französischer Sprache mit Übertiteln in deutscher und englischer Sprache
    „Der König muss heute sterben, wenn nicht jemand anders sich für ihn opfert.“ Es ist das Orakel des Apollon, das den schlichten, schrecklichen Satz spricht, in der vierten Szene des ersten Aktes von Christoph Willibald Glucks tragédie-opéra Alceste. Als der Spruch verklungen ist und Volk und Hofstaat sich aus dem Staub gemacht haben, bleibt eine zurück: Alceste. Die Frau des Königs Admète wird sich opfern. Sie wird für ihn sterben. Die Geschichte um das Opfer der Königin von Pherai ist in den 2500 Jahren seit Euripides’ Tragödie Alkestis auf unterschiedlichste Weise erzählt und gelesen worden. Stirbt Alceste aus reiner Liebe, wie es das Libretto zu Glucks Oper suggeriert? Beugt sie sich einer patriarchalen Ordnung? Oder ist die Entscheidung, über das eigene Leben zu verfügen und selbst zu entscheiden, wofür es sich zu sterben lohnt, vielmehr ein Akt der Selbstermächtigung? Milo Raus künstlerische Arbeit steht immer im Kontext der politischen Realitäten und Konflikte unserer Gegenwart. Die Frag des Opfers als Hingabe des eigenen Lebens führt den Künstler in die Ukraine: Im Kontext des brutalen Krieges, dessen Beginn sich während der Vorbereitung der Produktion zum vierten Mal jährte, erscheint die Frage nach der Entscheidung, das eigene Leben zu geben, in einem neuen Blickwinkel. In enger Zusammenarbeit mit dem Dirigenten Titus Engel und verschiedenen ukrainischen Künstler*innen schafft Rau so eine neue Alceste für unsere Zeit, die sich neben dem Topos des Opfers auch dem zweiten großen Sujet von Werk und Mythos stellt: der Möglichkeit eines Triumphes des Lebens über den Tod.

    Uraufführung: 1767 in Wien

    Premiere dieser Produktion: 25. Juni 2027

    Altersempfehlung: ab Klasse 10

    45 Minuten vor Vorstellungsbeginn findet eine Einführung im Foyer I. Rang statt.

    Der Vorverkauf für alle veröffentlichten Vorstellungen der Saison 2026/27 startet am 13. Juli 2026 um 10 Uhr. Karten sind ab diesem Zeitpunkt online, an der Tageskasse sowie telefonisch unter +49 711 20 20 90 erhältlich.

    Einführungsmatinee zu “Alceste“ am 6. Juni 2027

    Besetzung
    Musikalische Leitung Titus Engel
    Regie Milo Rau
    Bühne Josefine Lindner
    Kostüme Cédric Mpaka
    Video Moritz von Dungern
    Dramaturgie Nikolaus Stenitzer
    Chor Jeremy Bines
  • Alceste (Priester von Apollo/ Thanatos = Jasper Leever) - 03/07/2027 - 19:00 - 21:00 uur

    Alceste

    von Christoph Willibald Gluck
    Tragédie-opéra in drei Akten
    Libretto von Marius-François-Louis Gand Lebland, Bailli Du Roullet nach Ranieri de’ Calzabigi
    in französischer Sprache mit Übertiteln in deutscher und englischer Sprache
    „Der König muss heute sterben, wenn nicht jemand anders sich für ihn opfert.“ Es ist das Orakel des Apollon, das den schlichten, schrecklichen Satz spricht, in der vierten Szene des ersten Aktes von Christoph Willibald Glucks tragédie-opéra Alceste. Als der Spruch verklungen ist und Volk und Hofstaat sich aus dem Staub gemacht haben, bleibt eine zurück: Alceste. Die Frau des Königs Admète wird sich opfern. Sie wird für ihn sterben. Die Geschichte um das Opfer der Königin von Pherai ist in den 2500 Jahren seit Euripides’ Tragödie Alkestis auf unterschiedlichste Weise erzählt und gelesen worden. Stirbt Alceste aus reiner Liebe, wie es das Libretto zu Glucks Oper suggeriert? Beugt sie sich einer patriarchalen Ordnung? Oder ist die Entscheidung, über das eigene Leben zu verfügen und selbst zu entscheiden, wofür es sich zu sterben lohnt, vielmehr ein Akt der Selbstermächtigung? Milo Raus künstlerische Arbeit steht immer im Kontext der politischen Realitäten und Konflikte unserer Gegenwart. Die Frag des Opfers als Hingabe des eigenen Lebens führt den Künstler in die Ukraine: Im Kontext des brutalen Krieges, dessen Beginn sich während der Vorbereitung der Produktion zum vierten Mal jährte, erscheint die Frage nach der Entscheidung, das eigene Leben zu geben, in einem neuen Blickwinkel. In enger Zusammenarbeit mit dem Dirigenten Titus Engel und verschiedenen ukrainischen Künstler*innen schafft Rau so eine neue Alceste für unsere Zeit, die sich neben dem Topos des Opfers auch dem zweiten großen Sujet von Werk und Mythos stellt: der Möglichkeit eines Triumphes des Lebens über den Tod.

    Uraufführung: 1767 in Wien

    Premiere dieser Produktion: 25. Juni 2027

    Altersempfehlung: ab Klasse 10

    45 Minuten vor Vorstellungsbeginn findet eine Einführung im Foyer I. Rang statt.

    Der Vorverkauf für alle veröffentlichten Vorstellungen der Saison 2026/27 startet am 13. Juli 2026 um 10 Uhr. Karten sind ab diesem Zeitpunkt online, an der Tageskasse sowie telefonisch unter +49 711 20 20 90 erhältlich.

    Einführungsmatinee zu “Alceste“ am 6. Juni 2027

    Besetzung
    Musikalische Leitung Titus Engel
    Regie Milo Rau
    Bühne Josefine Lindner
    Kostüme Cédric Mpaka
    Video Moritz von Dungern
    Dramaturgie Nikolaus Stenitzer
    Chor Jeremy Bines
  • Alceste (Priester von Apollo/ Thanatos = Jasper Leever) - 06/07/2027 - 19:00 - 21:00 uur

    Alceste

    von Christoph Willibald Gluck
    Tragédie-opéra in drei Akten
    Libretto von Marius-François-Louis Gand Lebland, Bailli Du Roullet nach Ranieri de’ Calzabigi
    in französischer Sprache mit Übertiteln in deutscher und englischer Sprache
    „Der König muss heute sterben, wenn nicht jemand anders sich für ihn opfert.“ Es ist das Orakel des Apollon, das den schlichten, schrecklichen Satz spricht, in der vierten Szene des ersten Aktes von Christoph Willibald Glucks tragédie-opéra Alceste. Als der Spruch verklungen ist und Volk und Hofstaat sich aus dem Staub gemacht haben, bleibt eine zurück: Alceste. Die Frau des Königs Admète wird sich opfern. Sie wird für ihn sterben. Die Geschichte um das Opfer der Königin von Pherai ist in den 2500 Jahren seit Euripides’ Tragödie Alkestis auf unterschiedlichste Weise erzählt und gelesen worden. Stirbt Alceste aus reiner Liebe, wie es das Libretto zu Glucks Oper suggeriert? Beugt sie sich einer patriarchalen Ordnung? Oder ist die Entscheidung, über das eigene Leben zu verfügen und selbst zu entscheiden, wofür es sich zu sterben lohnt, vielmehr ein Akt der Selbstermächtigung? Milo Raus künstlerische Arbeit steht immer im Kontext der politischen Realitäten und Konflikte unserer Gegenwart. Die Frag des Opfers als Hingabe des eigenen Lebens führt den Künstler in die Ukraine: Im Kontext des brutalen Krieges, dessen Beginn sich während der Vorbereitung der Produktion zum vierten Mal jährte, erscheint die Frage nach der Entscheidung, das eigene Leben zu geben, in einem neuen Blickwinkel. In enger Zusammenarbeit mit dem Dirigenten Titus Engel und verschiedenen ukrainischen Künstler*innen schafft Rau so eine neue Alceste für unsere Zeit, die sich neben dem Topos des Opfers auch dem zweiten großen Sujet von Werk und Mythos stellt: der Möglichkeit eines Triumphes des Lebens über den Tod.

    Uraufführung: 1767 in Wien

    Premiere dieser Produktion: 25. Juni 2027

    Altersempfehlung: ab Klasse 10

    45 Minuten vor Vorstellungsbeginn findet eine Einführung im Foyer I. Rang statt.

    Der Vorverkauf für alle veröffentlichten Vorstellungen der Saison 2026/27 startet am 13. Juli 2026 um 10 Uhr. Karten sind ab diesem Zeitpunkt online, an der Tageskasse sowie telefonisch unter +49 711 20 20 90 erhältlich.

    Einführungsmatinee zu “Alceste“ am 6. Juni 2027

    Besetzung
    Musikalische Leitung Titus Engel
    Regie Milo Rau
    Bühne Josefine Lindner
    Kostüme Cédric Mpaka
    Video Moritz von Dungern
    Dramaturgie Nikolaus Stenitzer
    Chor Jeremy Bines
  • Alceste (Priester von Apollo/ Thanatos = Jasper Leever) - 12/07/2027 - 19:00 - 21:00 uur

    Alceste

    von Christoph Willibald Gluck
    Tragédie-opéra in drei Akten
    Libretto von Marius-François-Louis Gand Lebland, Bailli Du Roullet nach Ranieri de’ Calzabigi
    in französischer Sprache mit Übertiteln in deutscher und englischer Sprache
    „Der König muss heute sterben, wenn nicht jemand anders sich für ihn opfert.“ Es ist das Orakel des Apollon, das den schlichten, schrecklichen Satz spricht, in der vierten Szene des ersten Aktes von Christoph Willibald Glucks tragédie-opéra Alceste. Als der Spruch verklungen ist und Volk und Hofstaat sich aus dem Staub gemacht haben, bleibt eine zurück: Alceste. Die Frau des Königs Admète wird sich opfern. Sie wird für ihn sterben. Die Geschichte um das Opfer der Königin von Pherai ist in den 2500 Jahren seit Euripides’ Tragödie Alkestis auf unterschiedlichste Weise erzählt und gelesen worden. Stirbt Alceste aus reiner Liebe, wie es das Libretto zu Glucks Oper suggeriert? Beugt sie sich einer patriarchalen Ordnung? Oder ist die Entscheidung, über das eigene Leben zu verfügen und selbst zu entscheiden, wofür es sich zu sterben lohnt, vielmehr ein Akt der Selbstermächtigung? Milo Raus künstlerische Arbeit steht immer im Kontext der politischen Realitäten und Konflikte unserer Gegenwart. Die Frag des Opfers als Hingabe des eigenen Lebens führt den Künstler in die Ukraine: Im Kontext des brutalen Krieges, dessen Beginn sich während der Vorbereitung der Produktion zum vierten Mal jährte, erscheint die Frage nach der Entscheidung, das eigene Leben zu geben, in einem neuen Blickwinkel. In enger Zusammenarbeit mit dem Dirigenten Titus Engel und verschiedenen ukrainischen Künstler*innen schafft Rau so eine neue Alceste für unsere Zeit, die sich neben dem Topos des Opfers auch dem zweiten großen Sujet von Werk und Mythos stellt: der Möglichkeit eines Triumphes des Lebens über den Tod.

    Uraufführung: 1767 in Wien

    Premiere dieser Produktion: 25. Juni 2027

    Altersempfehlung: ab Klasse 10

    45 Minuten vor Vorstellungsbeginn findet eine Einführung im Foyer I. Rang statt.

    Der Vorverkauf für alle veröffentlichten Vorstellungen der Saison 2026/27 startet am 13. Juli 2026 um 10 Uhr. Karten sind ab diesem Zeitpunkt online, an der Tageskasse sowie telefonisch unter +49 711 20 20 90 erhältlich.

    Einführungsmatinee zu “Alceste“ am 6. Juni 2027

    Besetzung
    Musikalische Leitung Titus Engel
    Regie Milo Rau
    Bühne Josefine Lindner
    Kostüme Cédric Mpaka
    Video Moritz von Dungern
    Dramaturgie Nikolaus Stenitzer
    Chor Jeremy Bines
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