Aankomende concerten
- Die schlaue Füchsin von Leoš Janáček - 22/10/2026 - 19:00 - 20:45 uur
Die schlaue Füchsin
Oper in drei Akten
Libretto vom Komponisten nach der Erzählung Liška Bystrouška von Rudolf Těsnohlídek
in tschechischer Sprache mit Übertiteln in deutscher SpracheLeoš Janáčeks Die schlaue Füchsin aus dem Jahr 1924 ist sein persönlichstes Bühnenwerk und ein poetisch-philosophisches Gleichnis über Begehren, Vergänglichkeit und den Kreislauf des Lebens. In der gefeierten Stuttgarter Inszenierung von Stephan Kimmig wird Lebendigkeit zum inneren Antrieb des Abends, der Mensch und Tier gleichermaßen bestimmt. Die Füchsin erscheint dabei als das unzähmbare weibliche Gegenüber, eine Kraft, die Ordnung herausfordert und Sehnsucht weckt. Als Füchsin ist in dieser Spielzeit Natasha Te Rupe-Wilson zu erleben, Diana Haller und Ida Ränzlöv teilen sich die Fuchs-Partie und Paweł Konik verkörpert erneut den Förster. Chor, Kinderchor und Staatsorchester musizieren unter der Leitung von Killian Farrell.Ort
OpernhausDauer
ca. 1 Std. 45 Min (keine Pause)Uraufführung
1924 in BrünnPremiere dieser Produktion
9. November 2025Altersempfehlung
ab Klasse 845 Minuten vor Vorstellungsbeginn findet eine Einführung im Foyer I. Rang statt.
Der Vorverkauf für alle veröffentlichten Vorstellungen der Saison 2026/27 startet am 13. Juli 2026 um 10 Uhr. Karten sind ab diesem Zeitpunkt online, an der Tageskasse sowie telefonisch unter +49 711 20 20 90 erhältlich.
Musikalische Leitung Killian Farrell
Regie Stephan Kimmig
Bühne Katja Haß
Kostüme Anja Rabes
Choreografie Jonathan Reimann
Licht Gerrit Jurda
Chor & Kinderchor Bernhard Moncado
Dramaturgie Johanna MangoldFüchsin Natasha Te Rupe-Wilson
Förster Jasper Leever
Frau Försterin / Eule Olivia Johnson
Lehrer / Mücke Moritz Kallenberg
Pfarrer / Dachs Andrew Bogard
Haraschta Michael Nagl
Frau Pasek / Eichelhäher Catriona Smith
Herr Pasek Torsten Hofmann
Fuchs Diana Haller
Dackel / Specht Itzeli del Rosario
Schopfhenne Carmen Larios Caparrós
Staatsorchester Stuttgart, Staatsopernchor Stuttgart, Kinderchor der Staatsoper Stuttgart - Die schlaue Füchsin von Leoš Janáček - 31/10/2026 - 19:30 - 21:15 uur
Die schlaue Füchsin
Oper in drei Akten
Libretto vom Komponisten nach der Erzählung Liška Bystrouška von Rudolf Těsnohlídek
in tschechischer Sprache mit Übertiteln in deutscher SpracheLeoš Janáčeks Die schlaue Füchsin aus dem Jahr 1924 ist sein persönlichstes Bühnenwerk und ein poetisch-philosophisches Gleichnis über Begehren, Vergänglichkeit und den Kreislauf des Lebens. In der gefeierten Stuttgarter Inszenierung von Stephan Kimmig wird Lebendigkeit zum inneren Antrieb des Abends, der Mensch und Tier gleichermaßen bestimmt. Die Füchsin erscheint dabei als das unzähmbare weibliche Gegenüber, eine Kraft, die Ordnung herausfordert und Sehnsucht weckt. Als Füchsin ist in dieser Spielzeit Natasha Te Rupe-Wilson zu erleben, Diana Haller und Ida Ränzlöv teilen sich die Fuchs-Partie und Paweł Konik verkörpert erneut den Förster. Chor, Kinderchor und Staatsorchester musizieren unter der Leitung von Killian Farrell.Ort
OpernhausDauer
ca. 1 Std. 45 Min (keine Pause)Uraufführung
1924 in BrünnPremiere dieser Produktion
9. November 2025Altersempfehlung
ab Klasse 845 Minuten vor Vorstellungsbeginn findet eine Einführung im Foyer I. Rang statt.
Der Vorverkauf für alle veröffentlichten Vorstellungen der Saison 2026/27 startet am 13. Juli 2026 um 10 Uhr. Karten sind ab diesem Zeitpunkt online, an der Tageskasse sowie telefonisch unter +49 711 20 20 90 erhältlich.
Musikalische Leitung Killian Farrell
Regie Stephan Kimmig
Bühne Katja Haß
Kostüme Anja Rabes
Choreografie Jonathan Reimann
Licht Gerrit Jurda
Chor & Kinderchor Bernhard Moncado
Dramaturgie Johanna MangoldFüchsin Natasha Te Rupe-Wilson
Förster Jasper Leever
Frau Försterin / Eule Olivia Johnson
Lehrer / Mücke Moritz Kallenberg
Pfarrer / Dachs Andrew Bogard
Haraschta Michael Nagl
Frau Pasek / Eichelhäher Catriona Smith
Herr Pasek Torsten Hofmann
Fuchs Diana Haller
Dackel / Specht Itzeli del Rosario
Schopfhenne Carmen Larios Caparrós
Staatsorchester Stuttgart, Staatsopernchor Stuttgart, Kinderchor der Staatsoper Stuttgart - Lady Macbeth von Mzensk von Dmitri Schostakowitsch (Polizeichef/ Sergeant = Jasper Leever) - 08/11/2026 - 18:00 - 19:45 uur
Lady Macbeth von Mzensk
Oper in vier Akten und neun Bildern
Libretto vom Komponisten und Alexander Preis
in russischer Sprache mit Übertiteln in deutscher und englischer SpracheWas für ein Leben! Katerina, freiheitsliebend und voller Sehnsucht, ist gefangen in einer patriarchalen Hölle: für ihren Ehemann ist sie nur eine potenzielle Mutter, ihr Schwiegervater stalkt und tyrannisiert sie. Gewalt an Frauen gehört am Hof der altrussischen Kaufmannsfamilie zur Tagesordnung. Auch der junge Arbeiter Sergei ist ein perfider Macho – und doch erscheint er Katerina zunächst als Wegbereiter eines neuen, glücklicheren Lebens. Sie stürzt sich in eine Affäre mit ihm und geht von nun an keine Kompromisse mehr ein: Um ihr vermeintliches Glück mit Sergei nicht mehr loslassen zu müssen, tötet sie erst den Schwiegervater, dann den Ehemann und heiratet schließlich ihren Liebhaber. Doch der Honeymoon des frisch vermählten Paares endet auf dem Marsch ins sibirische Straflager. Als Sergei dort mit einer jüngeren Frau anbandelt, bricht Katerinas Welt zusammen: „Im Wald, mitten im Dickicht, liegt ein See, fast rund und sehr tief. Und das Wasser darin ist schwarz, schwarz wie mein Gewissen“, singt sie – und stürzt sich mit ihrer Rivalin in die eisige Wolga.
Die 1934 uraufgeführte Oper schildert den weiblichen Befreiungsversuch innerhalb eines Systems, das nur die Gewalt als Mittel der Selbstbehauptung kennt und Frauen keinen eigenen Raum zugesteht. Dmitri Schostakowitsch hat diese Geschichte in eine überwältigende Musik gepackt, die jeglichen Rahmen sprengt: zwischen greller Groteske und großem Gefühl tun sich in ihr die Sehnsüchte und Abgründe der menschlichen Existenz auf. Dirigiert wird das Ausnahmewerk vom neuen Generalmusikdirektor der Staatsoper Stuttgart, Nicholas Carter. Regisseurin Ulrike Schwab lässt die Geschichte aus Sicht der weiblichen Hauptfigur lebendig werden – als düsteren Erinnerungstrip, in dem Realität, Fantasie und Traum ineinander verschwimmen.#StgtLadyMacbethOrt
OpernhausUraufführung
1934 in LeningradPremiere dieser Produktion
8. November 2026Altersempfehlung
ab Klasse 1045 Minuten vor Vorstellungsbeginn findet eine Einführung im Foyer I. Rang statt.
Der Vorverkauf für alle veröffentlichten Vorstellungen der Saison 2026/27 startet am 13. Juli 2026 um 10 Uhr. Karten sind ab diesem Zeitpunkt online, an der Tageskasse sowie telefonisch unter +49 711 20 20 90 erhältlich.
Einführungsmatinee zu „Lady Macbeth von Mzensk“ am 11. Oktober 2026
BesetzungMusikalische Leitung Nicholas Carter
Regie Ulrike Schwab
Bühne & Kostüme Pia Dederichs, Lena Schmid
Video Martin Mallon
Licht Valentin Däumler
Dramaturgie Carolin Müller-Dohle
Chor Jeremy BinesKaterina Ismailowa Rosie Aldridge
Sergej Ladislav Elgr
Boris Timofejewitsch Ismailow Goran Jurić
Sinowij Borrissowitsch Ismailow Moritz Kallenberg
Aksinja/ Zwangsarbeiterin Carole Wilson
Der Schäbige Torsten Hofmann
Polizeichef/ Sergeant Jasper Leever
Hausknecht Jaewoung Lee
Alter Zwangsarbeiter/ Wächter Andrew Bogard
Pope Patrick Guetti
Sonjetka Stine Marie Fischer
Staatsorchester Stuttgart, Staatsopernchor Stuttgart - Lady Macbeth von Mzensk von Dmitri Schostakowitsch (Polizeichef/ Sergeant = Jasper Leever) - 14/11/2026 - 19:00 - 20:45 uur
Lady Macbeth von Mzensk
Oper in vier Akten und neun Bildern
Libretto vom Komponisten und Alexander Preis
in russischer Sprache mit Übertiteln in deutscher und englischer SpracheWas für ein Leben! Katerina, freiheitsliebend und voller Sehnsucht, ist gefangen in einer patriarchalen Hölle: für ihren Ehemann ist sie nur eine potenzielle Mutter, ihr Schwiegervater stalkt und tyrannisiert sie. Gewalt an Frauen gehört am Hof der altrussischen Kaufmannsfamilie zur Tagesordnung. Auch der junge Arbeiter Sergei ist ein perfider Macho – und doch erscheint er Katerina zunächst als Wegbereiter eines neuen, glücklicheren Lebens. Sie stürzt sich in eine Affäre mit ihm und geht von nun an keine Kompromisse mehr ein: Um ihr vermeintliches Glück mit Sergei nicht mehr loslassen zu müssen, tötet sie erst den Schwiegervater, dann den Ehemann und heiratet schließlich ihren Liebhaber. Doch der Honeymoon des frisch vermählten Paares endet auf dem Marsch ins sibirische Straflager. Als Sergei dort mit einer jüngeren Frau anbandelt, bricht Katerinas Welt zusammen: „Im Wald, mitten im Dickicht, liegt ein See, fast rund und sehr tief. Und das Wasser darin ist schwarz, schwarz wie mein Gewissen“, singt sie – und stürzt sich mit ihrer Rivalin in die eisige Wolga.
Die 1934 uraufgeführte Oper schildert den weiblichen Befreiungsversuch innerhalb eines Systems, das nur die Gewalt als Mittel der Selbstbehauptung kennt und Frauen keinen eigenen Raum zugesteht. Dmitri Schostakowitsch hat diese Geschichte in eine überwältigende Musik gepackt, die jeglichen Rahmen sprengt: zwischen greller Groteske und großem Gefühl tun sich in ihr die Sehnsüchte und Abgründe der menschlichen Existenz auf. Dirigiert wird das Ausnahmewerk vom neuen Generalmusikdirektor der Staatsoper Stuttgart, Nicholas Carter. Regisseurin Ulrike Schwab lässt die Geschichte aus Sicht der weiblichen Hauptfigur lebendig werden – als düsteren Erinnerungstrip, in dem Realität, Fantasie und Traum ineinander verschwimmen.#StgtLadyMacbethOrt
OpernhausUraufführung
1934 in LeningradPremiere dieser Produktion
8. November 2026Altersempfehlung
ab Klasse 1045 Minuten vor Vorstellungsbeginn findet eine Einführung im Foyer I. Rang statt.
Der Vorverkauf für alle veröffentlichten Vorstellungen der Saison 2026/27 startet am 13. Juli 2026 um 10 Uhr. Karten sind ab diesem Zeitpunkt online, an der Tageskasse sowie telefonisch unter +49 711 20 20 90 erhältlich.
Einführungsmatinee zu „Lady Macbeth von Mzensk“ am 11. Oktober 2026
BesetzungMusikalische Leitung Nicholas Carter
Regie Ulrike Schwab
Bühne & Kostüme Pia Dederichs, Lena Schmid
Video Martin Mallon
Licht Valentin Däumler
Dramaturgie Carolin Müller-Dohle
Chor Jeremy BinesKaterina Ismailowa Rosie Aldridge
Sergej Ladislav Elgr
Boris Timofejewitsch Ismailow Goran Jurić
Sinowij Borrissowitsch Ismailow Moritz Kallenberg
Aksinja/ Zwangsarbeiterin Carole Wilson
Der Schäbige Torsten Hofmann
Polizeichef/ Sergeant Jasper Leever
Hausknecht Jaewoung Lee
Alter Zwangsarbeiter/ Wächter Andrew Bogard
Pope Patrick Guetti
Sonjetka Stine Marie Fischer
Staatsorchester Stuttgart, Staatsopernchor Stuttgart - Hänsel und Gretel; Engelbert Humperdinck; (Peter = Jasper Leever) - 28/11/2026 - 19:00 - 21:15 uur
Hänsel und Gretel
Grimms generationenübergreifendes Märchen: Klassisch, bezaubernd, kultig!Märchenspiel in drei Bildern
Text von Adelheid Wette nach den Brüdern GrimmEs macht natürlich viel mehr Spaß zu spielen, als bei der Hausarbeit zu helfen! Das wissen auch Hänsel und Gretel. Dumm nur, dass sie bei ihrem ausgelassenen Spiel die Milchkanne zerschlagen und das Abendessen damit dahin ist. Was soll nun bei der bettelarmen Familie auf den Tisch kommen? Die Mutter schimpft ihre Kinder aus und schickt sie zum Beerensuchen in den Wald. Was als Abenteuer beginnt, wird in der Dämmerung allerdings schnell ernst: Die Geschwister verirren sich und geraten bald in die Fänge der bösen Hexe. Nun müssen sie all ihren Mut und Scharfsinn zusammennehmen, um sich zu befreien.BesetzungMusikalische Leitung Dominic Limburg
Regie Axel Ranisch
Bühne Saskia Wunsch
Kostüme Alfred Mayerhofer
Choreografie Janine Grellscheid
Video Philipp Contag-Lada
Licht Reinhard Traub
Dramaturgie Franz-Erdmann Meyer-Herder
Kinderchor Bernhard MoncadoGretel Esther Dierkes
Hänsel Ida Ränzlöv
Hexe Maria Theresa Ullrich
Vater Jasper Leever
Mutter Catriona Smith
Sandmännchen, (Taumännchen aufgenommen) Luiza Willert
Staatsorchester Stuttgart, Kinderchor der Staatsoper Stuttgart - Hänsel und Gretel; Engelbert Humperdinck; (Peter = Jasper Leever) - 03/12/2026 - 19:00 - 21:15 uur
Hänsel und Gretel
Grimms generationenübergreifendes Märchen: Klassisch, bezaubernd, kultig!Märchenspiel in drei Bildern
Text von Adelheid Wette nach den Brüdern GrimmEs macht natürlich viel mehr Spaß zu spielen, als bei der Hausarbeit zu helfen! Das wissen auch Hänsel und Gretel. Dumm nur, dass sie bei ihrem ausgelassenen Spiel die Milchkanne zerschlagen und das Abendessen damit dahin ist. Was soll nun bei der bettelarmen Familie auf den Tisch kommen? Die Mutter schimpft ihre Kinder aus und schickt sie zum Beerensuchen in den Wald. Was als Abenteuer beginnt, wird in der Dämmerung allerdings schnell ernst: Die Geschwister verirren sich und geraten bald in die Fänge der bösen Hexe. Nun müssen sie all ihren Mut und Scharfsinn zusammennehmen, um sich zu befreien.BesetzungMusikalische Leitung Dominic Limburg
Regie Axel Ranisch
Bühne Saskia Wunsch
Kostüme Alfred Mayerhofer
Choreografie Janine Grellscheid
Video Philipp Contag-Lada
Licht Reinhard Traub
Dramaturgie Franz-Erdmann Meyer-Herder
Kinderchor Bernhard MoncadoGretel Esther Dierkes
Hänsel Ida Ränzlöv
Hexe Maria Theresa Ullrich
Vater Jasper Leever
Mutter Catriona Smith
Sandmännchen, (Taumännchen aufgenommen) Luiza Willert
Staatsorchester Stuttgart, Kinderchor der Staatsoper Stuttgart - La Traviata von Giuseppe Verdi (Marquese d´Obigny = Jasper Leever) - 13/12/2026 - 18:00 - 20:00 uur
La Traviata
Melodramma in drei Akten
Libretto von Francesco Maria Piave
Uraufführung 1853 in Venedig
in italienischer SpracheEin Tisch, ein Stuhl, eine angedeutete Tür – sonst nichts. Im Hintergrund das Orchester, vorne der Zuschauerraum und dazwischen: Violetta. Allein. Der Raum zwischen Orchester und Publikum, die Bühne, ist fast leer und dennoch erfüllt mit Klang, Sehnsucht, Erinnerungen und Projektionen. Ein Raum existenzieller Einsamkeit, der zur inneren Welt einer Frau wird, die es wagt, radikal zu lieben und zu leben. Die Liebe als Ausnahmezustand, als gefährliches Wagnis, führt gerade in der Oper nicht selten zum Tod. In der Inszenierung von Benedikt von Peters La traviata wird dieser Zustand nicht einfach erzählt, sondern unmittelbar erfahrbar gemacht: Nicole Chevalier steht als Violetta den gesamten Abend allein auf der Bühne. Ein Kraftakt sondergleichen, der Violettas unbedingten Wunsch nach einem Gegenüber, nach bedingungsloser Liebe zeigt. Bis zuletzt hält sie mit einer Intensität am Ideal dieser Liebe fest, die weit über eine konventionelle Darstellung hinausgeht. Die Inszenierung von Benedikt von Peter, die 2013 erstmals gezeigt wurde, hat seither mehrere Wiederaufnahmen erlebt. Sie gehört zu seinen persönlichsten Arbeiten und ist eng mit Nicole Chevalier verbunden, die die Violetta von Beginn an verkörpert hat. Deren künstlerische wie persönliche Entwicklung ist über die Jahre in die Inszenierung eingeflossen. Für Benedikt von Peter ist die Produktion in Stuttgart daher nicht bloß eine weitere Wiederaufnahme, sondern die Weiterarbeit an einem offenen theatralen Prozess, in dem sich Interpretation, Figur und Zeit fortwährend verändern und vertiefen.#StgtTraviataOrt
OpernhausUraufführung: 1853 in VenedigStuttgarter Premiere dieser Produktion: 13. Dezember 2026Altersempfehlung: ab Klasse 845 Minuten vor Vorstellungsbeginn findet eine Einführung im Foyer I. Rang statt.
Der Vorverkauf für alle veröffentlichten Vorstellungen der Saison 2026/27 startet am 13. Juli 2026 um 10 Uhr. Karten sind ab diesem Zeitpunkt online, an der Tageskasse sowie telefonisch unter +49 711 20 20 90 erhältlich.
Einführungsmatinee zu „La traviata“ am 29. November 2026
BesetzungMusikalische Leitung Roberto Kalb
Regie Benedikt von Peter
Bühne Katrin Wittig
Kostüme Geraldine Arnold
Licht Thomas Kleinstück
Dramaturgie Sylvia Roth, Johanna Mangold
Chor Jeremy BinesVioletta Nicole Chevalier
Alfredo Charles Sy
Germont Johannes Kammler
Flora Maria Theresa Ullrich
Gastone Alberto Robert
Anina Deanna Ray Eberhart von Fange
Barone Douphol Elliott Carlton Hines
Marquese d´Obigny Jasper Leever
Dottore Jaewoung Lee
Staatsorchester Stuttgart, Staatsopernchor Stuttgart - La Traviata von Giuseppe Verdi (Marquese d´Obigny = Jasper Leever) - 21/12/2026 - 19:30 - 21:30 uur
La Traviata
Melodramma in drei Akten
Libretto von Francesco Maria Piave
Uraufführung 1853 in Venedig
in italienischer SpracheEin Tisch, ein Stuhl, eine angedeutete Tür – sonst nichts. Im Hintergrund das Orchester, vorne der Zuschauerraum und dazwischen: Violetta. Allein. Der Raum zwischen Orchester und Publikum, die Bühne, ist fast leer und dennoch erfüllt mit Klang, Sehnsucht, Erinnerungen und Projektionen. Ein Raum existenzieller Einsamkeit, der zur inneren Welt einer Frau wird, die es wagt, radikal zu lieben und zu leben. Die Liebe als Ausnahmezustand, als gefährliches Wagnis, führt gerade in der Oper nicht selten zum Tod. In der Inszenierung von Benedikt von Peters La traviata wird dieser Zustand nicht einfach erzählt, sondern unmittelbar erfahrbar gemacht: Nicole Chevalier steht als Violetta den gesamten Abend allein auf der Bühne. Ein Kraftakt sondergleichen, der Violettas unbedingten Wunsch nach einem Gegenüber, nach bedingungsloser Liebe zeigt. Bis zuletzt hält sie mit einer Intensität am Ideal dieser Liebe fest, die weit über eine konventionelle Darstellung hinausgeht. Die Inszenierung von Benedikt von Peter, die 2013 erstmals gezeigt wurde, hat seither mehrere Wiederaufnahmen erlebt. Sie gehört zu seinen persönlichsten Arbeiten und ist eng mit Nicole Chevalier verbunden, die die Violetta von Beginn an verkörpert hat. Deren künstlerische wie persönliche Entwicklung ist über die Jahre in die Inszenierung eingeflossen. Für Benedikt von Peter ist die Produktion in Stuttgart daher nicht bloß eine weitere Wiederaufnahme, sondern die Weiterarbeit an einem offenen theatralen Prozess, in dem sich Interpretation, Figur und Zeit fortwährend verändern und vertiefen.#StgtTraviataOrt
OpernhausUraufführung: 1853 in VenedigStuttgarter Premiere dieser Produktion: 13. Dezember 2026Altersempfehlung: ab Klasse 845 Minuten vor Vorstellungsbeginn findet eine Einführung im Foyer I. Rang statt.
Der Vorverkauf für alle veröffentlichten Vorstellungen der Saison 2026/27 startet am 13. Juli 2026 um 10 Uhr. Karten sind ab diesem Zeitpunkt online, an der Tageskasse sowie telefonisch unter +49 711 20 20 90 erhältlich.
Einführungsmatinee zu „La traviata“ am 29. November 2026
BesetzungMusikalische Leitung Roberto Kalb
Regie Benedikt von Peter
Bühne Katrin Wittig
Kostüme Geraldine Arnold
Licht Thomas Kleinstück
Dramaturgie Sylvia Roth, Johanna MangoldChor Jeremy BinesVioletta Nicole Chevalier
Alfredo Charles Sy
Germont Michael Mayes
Flora Maria Theresa Ullrich
Gastone Alberto Robert
Anina Deanna Ray Eberhart von Fange
Barone Douphol Elliott Carlton Hines
Marquese d´Obigny Jasper Leever
Dottore Jaewoung Lee
Staatsorchester Stuttgart, Staatsopernchor Stuttgart - Neujahrskonzert: Fest der Stimmen - 01/01/2027 - 17:00 - 18:30 uur
Neujahrskonzert
Fest der Stimmen
Zum Jahresbeginn laden die Mitglieder des InternationalenOpernstudios der Staatsoper Stuttgart sowie Ehemalige, die von der Talentschmiede ins Ensemble gewechselt haben, zu einer festlichen Gala ins Opernhaus ein. Mit dem Staatsorchester Stuttgart unter der Leitung von Vlad Iftinca, Chefcoach des Opernstudios, erklingen Höhepunkte aus Opern von u. a. Wolfgang Amadeus Mozart und Gioachino Rossini.Ort
OpernhausDer Vorverkauf für alle veröffentlichten Vorstellungen der Saison 2026/27 startet am 13. Juli 2026 um 10 Uhr. Karten sind ab diesem Zeitpunkt online, an der Tageskasse sowie telefonisch unter +49 711 20 20 90 erhältlich.BesetzungMusikalische Leitung Vlad Iftincamithttps://www.staatsoper-stuttgart.de/spielplan/a-z/neujahrskonzert-2026-27/
- La Traviata von Giuseppe Verdi (Marquese d´Obigny = Jasper Leever) - 02/01/2027 - 19:00 - 21:00 uur
La Traviata
Melodramma in drei Akten
Libretto von Francesco Maria Piave
Uraufführung 1853 in Venedig
in italienischer SpracheEin Tisch, ein Stuhl, eine angedeutete Tür – sonst nichts. Im Hintergrund das Orchester, vorne der Zuschauerraum und dazwischen: Violetta. Allein. Der Raum zwischen Orchester und Publikum, die Bühne, ist fast leer und dennoch erfüllt mit Klang, Sehnsucht, Erinnerungen und Projektionen. Ein Raum existenzieller Einsamkeit, der zur inneren Welt einer Frau wird, die es wagt, radikal zu lieben und zu leben. Die Liebe als Ausnahmezustand, als gefährliches Wagnis, führt gerade in der Oper nicht selten zum Tod. In der Inszenierung von Benedikt von Peters La traviata wird dieser Zustand nicht einfach erzählt, sondern unmittelbar erfahrbar gemacht: Nicole Chevalier steht als Violetta den gesamten Abend allein auf der Bühne. Ein Kraftakt sondergleichen, der Violettas unbedingten Wunsch nach einem Gegenüber, nach bedingungsloser Liebe zeigt. Bis zuletzt hält sie mit einer Intensität am Ideal dieser Liebe fest, die weit über eine konventionelle Darstellung hinausgeht. Die Inszenierung von Benedikt von Peter, die 2013 erstmals gezeigt wurde, hat seither mehrere Wiederaufnahmen erlebt. Sie gehört zu seinen persönlichsten Arbeiten und ist eng mit Nicole Chevalier verbunden, die die Violetta von Beginn an verkörpert hat. Deren künstlerische wie persönliche Entwicklung ist über die Jahre in die Inszenierung eingeflossen. Für Benedikt von Peter ist die Produktion in Stuttgart daher nicht bloß eine weitere Wiederaufnahme, sondern die Weiterarbeit an einem offenen theatralen Prozess, in dem sich Interpretation, Figur und Zeit fortwährend verändern und vertiefen.#StgtTraviataOrt: OpernhausUraufführung :1853 in VenedigStuttgarter Premiere dieser Produktion: 13. Dezember 2026Altersempfehlung: ab Klasse 845 Minuten vor Vorstellungsbeginn findet eine Einführung im Foyer I. Rang statt.
Der Vorverkauf für alle veröffentlichten Vorstellungen der Saison 2026/27 startet am 13. Juli 2026 um 10 Uhr. Karten sind ab diesem Zeitpunkt online, an der Tageskasse sowie telefonisch unter +49 711 20 20 90 erhältlich.
Einführungsmatinee zu „La traviata“ am 29. November 2026
BesetzungMusikalische Leitung Roberto Kalb
Regie Benedikt von Peter
Bühne Katrin Wittig
Kostüme Geraldine Arnold
Licht Thomas Kleinstück
Dramaturgie Sylvia Roth, Johanna Mangold
Chor Jeremy BinesVioletta Nicole Chevalier
Alfredo Charles Sy
Germont Johannes Kammler
Flora Maria Theresa Ullrich
Gastone Alberto Robert
Anina Deanna Ray Eberhart von Fange
Barone Douphol Elliott Carlton Hines
Marquese d´Obigny Jasper Leever
Dottore Jaewoung Lee
Staatsorchester Stuttgart, Staatsopernchor Stuttgart - Neujahrskonzert: Fest der Stimmen - 03/01/2027 - 11:00 - 12:30 uur
Neujahrskonzert
Fest der Stimmen
Zum Jahresbeginn laden die Mitglieder des InternationalenOpernstudios der Staatsoper Stuttgart sowie Ehemalige, die von der Talentschmiede ins Ensemble gewechselt haben, zu einer festlichen Gala ins Opernhaus ein. Mit dem Staatsorchester Stuttgart unter der Leitung von Vlad Iftinca, Chefcoach des Opernstudios, erklingen Höhepunkte aus Opern von u. a. Wolfgang Amadeus Mozart und Gioachino Rossini.Ort
OpernhausDer Vorverkauf für alle veröffentlichten Vorstellungen der Saison 2026/27 startet am 13. Juli 2026 um 10 Uhr. Karten sind ab diesem Zeitpunkt online, an der Tageskasse sowie telefonisch unter +49 711 20 20 90 erhältlich.BesetzungMusikalische Leitung Vlad Iftincamithttps://www.staatsoper-stuttgart.de/spielplan/a-z/neujahrskonzert-2026-27/
- La Traviata von Giuseppe Verdi (Marquese d´Obigny = Jasper Leever) - 16/01/2027 - 19:00 - 21:00 uur
La Traviata
Melodramma in drei Akten
Libretto von Francesco Maria Piave
Uraufführung 1853 in Venedig
in italienischer SpracheEin Tisch, ein Stuhl, eine angedeutete Tür – sonst nichts. Im Hintergrund das Orchester, vorne der Zuschauerraum und dazwischen: Violetta. Allein. Der Raum zwischen Orchester und Publikum, die Bühne, ist fast leer und dennoch erfüllt mit Klang, Sehnsucht, Erinnerungen und Projektionen. Ein Raum existenzieller Einsamkeit, der zur inneren Welt einer Frau wird, die es wagt, radikal zu lieben und zu leben. Die Liebe als Ausnahmezustand, als gefährliches Wagnis, führt gerade in der Oper nicht selten zum Tod. In der Inszenierung von Benedikt von Peters La traviata wird dieser Zustand nicht einfach erzählt, sondern unmittelbar erfahrbar gemacht: Nicole Chevalier steht als Violetta den gesamten Abend allein auf der Bühne. Ein Kraftakt sondergleichen, der Violettas unbedingten Wunsch nach einem Gegenüber, nach bedingungsloser Liebe zeigt. Bis zuletzt hält sie mit einer Intensität am Ideal dieser Liebe fest, die weit über eine konventionelle Darstellung hinausgeht. Die Inszenierung von Benedikt von Peter, die 2013 erstmals gezeigt wurde, hat seither mehrere Wiederaufnahmen erlebt. Sie gehört zu seinen persönlichsten Arbeiten und ist eng mit Nicole Chevalier verbunden, die die Violetta von Beginn an verkörpert hat. Deren künstlerische wie persönliche Entwicklung ist über die Jahre in die Inszenierung eingeflossen. Für Benedikt von Peter ist die Produktion in Stuttgart daher nicht bloß eine weitere Wiederaufnahme, sondern die Weiterarbeit an einem offenen theatralen Prozess, in dem sich Interpretation, Figur und Zeit fortwährend verändern und vertiefen.#StgtTraviataOrt: OpernhausUraufführung :1853 in VenedigStuttgarter Premiere dieser Produktion: 13. Dezember 2026Altersempfehlung: ab Klasse 845 Minuten vor Vorstellungsbeginn findet eine Einführung im Foyer I. Rang statt.
Der Vorverkauf für alle veröffentlichten Vorstellungen der Saison 2026/27 startet am 13. Juli 2026 um 10 Uhr. Karten sind ab diesem Zeitpunkt online, an der Tageskasse sowie telefonisch unter +49 711 20 20 90 erhältlich.
Einführungsmatinee zu „La traviata“ am 29. November 2026
BesetzungMusikalische Leitung Roberto Kalb
Regie Benedikt von Peter
Bühne Katrin Wittig
Kostüme Geraldine Arnold
Licht Thomas Kleinstück
Dramaturgie Sylvia Roth, Johanna Mangold
Chor Jeremy BinesVioletta Nicole Chevalier
Alfredo Charles Sy
Germont Michael Mayes
Flora Maria Theresa Ullrich
Gastone Alberto Robert
Anina Deanna Ray Eberhart von Fange
Barone Douphol Elliott Carlton Hines
Marquese d´Obigny Jasper Leever
Dottore Jaewoung Lee
Staatsorchester Stuttgart, Staatsopernchor Stuttgart - Salome (Dutch National Opera) Richard Strauss (1864 – 1949) Jasper = Erste Soldat - 18/01/2027 - 20:00 - 22:00 uur
Dutch National Opera
Salome Richard Strauss (1864 – 1949)
Dates: 18 January – 6 February 2027
Location: Dutch National Opera & Ballet, Main Stage
Running time: 1:50, no interval
Tickets: From € 33Gruesome and irresistible
In the seething atmosphere of King Herod’s palace, everyone becomes entangled in a web of desires. Together with the Netherlands Philharmonic, conductor Lorenzo Viotti brings the magnificent Strauss score to life.
When Princess Salome becomes obsessed with the imprisoned prophet Jochanaan (John the Baptist), a game of seduction, power play and manipulation begins that leads to the downfall of all.
Richard Strauss based his opera on Oscar Wilde’s sensual play of the same name. Strauss builds up the tension masterfully to a devastatingly cathartic finale that is as bloody as it is beautiful.
Start of ticket sales
Tickets for Salome go on sale on 7 May 2026 at 12 noon. Don’t want to miss out? Sign up for the ticket alert and we’ll notify you as soon as sales open.
Sign up
Performance informationDrama in one act
Sung in German
Music Richard Strauss
Libretto after Oscar Wilde’s play, in Hedwig Lachmann’s translation
Musical direction Lorenzo Viotti
Stage direction Ivo van Hove
Set and lighting design Jan Versweyveld
Costume design An D’Huys
Video design Tal Yarden
Choreography Wim Vandekeybus
Dramaturgy Jan VandenhouweCast
Herodes Peter Hoare
Herodias Karen Cargill
Salome Sara Jakubiak
Jochanaan Brian Mulligan
Narraboth Ryan Capozzo
Erster Jude N.N.
Zweiter Jude Marcel Reijans
Dritter Jude Mark Omvlee
Vierter Jude N.N.
Fünfter Jude N.N.
Erste Nazarener Ivo Stánchev
Zweiter Nazarener Roger Smeets
Erste Soldat Jasper Leever
Zweiter Soldat N.N.Netherlands Philharmonic
NRC
“An instantly legendary, gruesome and timeless Salome”
- Salome (Dutch National Opera) Richard Strauss (1864 – 1949) Jasper = Erste Soldat - 21/01/2027 - 20:00 - 22:00 uur
Dutch National Opera
Salome Richard Strauss (1864 – 1949)
Dates: 18 January – 6 February 2027
Location: Dutch National Opera & Ballet, Main Stage
Running time: 1:50, no interval
Tickets: From € 33Gruesome and irresistible
In the seething atmosphere of King Herod’s palace, everyone becomes entangled in a web of desires. Together with the Netherlands Philharmonic, conductor Lorenzo Viotti brings the magnificent Strauss score to life.
When Princess Salome becomes obsessed with the imprisoned prophet Jochanaan (John the Baptist), a game of seduction, power play and manipulation begins that leads to the downfall of all.
Richard Strauss based his opera on Oscar Wilde’s sensual play of the same name. Strauss builds up the tension masterfully to a devastatingly cathartic finale that is as bloody as it is beautiful.
Start of ticket sales
Tickets for Salome go on sale on 7 May 2026 at 12 noon. Don’t want to miss out? Sign up for the ticket alert and we’ll notify you as soon as sales open.
Sign up
Performance informationDrama in one act
Sung in German
Music Richard Strauss
Libretto after Oscar Wilde’s play, in Hedwig Lachmann’s translation
Musical direction Lorenzo Viotti
Stage direction Ivo van Hove
Set and lighting design Jan Versweyveld
Costume design An D’Huys
Video design Tal Yarden
Choreography Wim Vandekeybus
Dramaturgy Jan VandenhouweCast
Herodes Peter Hoare
Herodias Karen Cargill
Salome Sara Jakubiak
Jochanaan Brian Mulligan
Narraboth Ryan Capozzo
Erster Jude N.N.
Zweiter Jude Marcel Reijans
Dritter Jude Mark Omvlee
Vierter Jude N.N.
Fünfter Jude N.N.
Erste Nazarener Ivo Stánchev
Zweiter Nazarener Roger Smeets
Erste Soldat Jasper Leever
Zweiter Soldat N.N.Netherlands Philharmonic
NRC
“An instantly legendary, gruesome and timeless Salome”
Link naar de site bij De Nederlandse Opera
Pagina in Nationale Opera en Ballet boekje
- Salome (Dutch National Opera) Richard Strauss (1864 – 1949) Jasper = Erste Soldat - 24/01/2027 - 14:00 - 16:00 uur
Dutch National Opera
Salome Richard Strauss (1864 – 1949)
Dates: 18 January – 6 February 2027
Location: Dutch National Opera & Ballet, Main Stage
Running time: 1:50, no interval
Tickets: From € 33Gruesome and irresistible
In the seething atmosphere of King Herod’s palace, everyone becomes entangled in a web of desires. Together with the Netherlands Philharmonic, conductor Lorenzo Viotti brings the magnificent Strauss score to life.
When Princess Salome becomes obsessed with the imprisoned prophet Jochanaan (John the Baptist), a game of seduction, power play and manipulation begins that leads to the downfall of all.
Richard Strauss based his opera on Oscar Wilde’s sensual play of the same name. Strauss builds up the tension masterfully to a devastatingly cathartic finale that is as bloody as it is beautiful.
Start of ticket sales
Tickets for Salome go on sale on 7 May 2026 at 12 noon. Don’t want to miss out? Sign up for the ticket alert and we’ll notify you as soon as sales open.
Sign up
Performance informationDrama in one act
Sung in German
Music Richard Strauss
Libretto after Oscar Wilde’s play, in Hedwig Lachmann’s translation
Musical direction Lorenzo Viotti
Stage direction Ivo van Hove
Set and lighting design Jan Versweyveld
Costume design An D’Huys
Video design Tal Yarden
Choreography Wim Vandekeybus
Dramaturgy Jan VandenhouweCast
Herodes Peter Hoare
Herodias Karen Cargill
Salome Sara Jakubiak
Jochanaan Brian Mulligan
Narraboth Ryan Capozzo
Erster Jude N.N.
Zweiter Jude Marcel Reijans
Dritter Jude Mark Omvlee
Vierter Jude N.N.
Fünfter Jude N.N.
Erste Nazarener Ivo Stánchev
Zweiter Nazarener Roger Smeets
Erste Soldat Jasper Leever
Zweiter Soldat N.N.Netherlands Philharmonic
NRC
“An instantly legendary, gruesome and timeless Salome”
Link naar de site bij De Nederlandse Opera
Pagina in Nationale Opera en Ballet boekje
- Salome (Dutch National Opera) Richard Strauss (1864 – 1949) Jasper = Erste Soldat - 27/01/2027 - 20:00 - 22:00 uur
Dutch National Opera
Salome Richard Strauss (1864 – 1949)
Dates: 18 January – 6 February 2027
Location: Dutch National Opera & Ballet, Main Stage
Running time: 1:50, no interval
Tickets: From € 33Gruesome and irresistible
In the seething atmosphere of King Herod’s palace, everyone becomes entangled in a web of desires. Together with the Netherlands Philharmonic, conductor Lorenzo Viotti brings the magnificent Strauss score to life.
When Princess Salome becomes obsessed with the imprisoned prophet Jochanaan (John the Baptist), a game of seduction, power play and manipulation begins that leads to the downfall of all.
Richard Strauss based his opera on Oscar Wilde’s sensual play of the same name. Strauss builds up the tension masterfully to a devastatingly cathartic finale that is as bloody as it is beautiful.
Start of ticket sales
Tickets for Salome go on sale on 7 May 2026 at 12 noon. Don’t want to miss out? Sign up for the ticket alert and we’ll notify you as soon as sales open.
Sign up
Performance informationDrama in one act
Sung in German
Music Richard Strauss
Libretto after Oscar Wilde’s play, in Hedwig Lachmann’s translation
Musical direction Lorenzo Viotti
Stage direction Ivo van Hove
Set and lighting design Jan Versweyveld
Costume design An D’Huys
Video design Tal Yarden
Choreography Wim Vandekeybus
Dramaturgy Jan VandenhouweCast
Herodes Peter Hoare
Herodias Karen Cargill
Salome Sara Jakubiak
Jochanaan Brian Mulligan
Narraboth Ryan Capozzo
Erster Jude N.N.
Zweiter Jude Marcel Reijans
Dritter Jude Mark Omvlee
Vierter Jude N.N.
Fünfter Jude N.N.
Erste Nazarener Ivo Stánchev
Zweiter Nazarener Roger Smeets
Erste Soldat Jasper Leever
Zweiter Soldat N.N.Netherlands Philharmonic
NRC
“An instantly legendary, gruesome and timeless Salome”
Link naar de site bij De Nederlandse Opera
Pagina in Nationale Opera en Ballet boekje
- Salome (Dutch National Opera) Richard Strauss (1864 – 1949) Jasper = Erste Soldat - 31/01/2027 - 14:00 - 16:00 uur
Dutch National Opera
Salome Richard Strauss (1864 – 1949)
Dates: 18 January – 6 February 2027
Location: Dutch National Opera & Ballet, Main Stage
Running time: 1:50, no interval
Tickets: From € 33Gruesome and irresistible
In the seething atmosphere of King Herod’s palace, everyone becomes entangled in a web of desires. Together with the Netherlands Philharmonic, conductor Lorenzo Viotti brings the magnificent Strauss score to life.
When Princess Salome becomes obsessed with the imprisoned prophet Jochanaan (John the Baptist), a game of seduction, power play and manipulation begins that leads to the downfall of all.
Richard Strauss based his opera on Oscar Wilde’s sensual play of the same name. Strauss builds up the tension masterfully to a devastatingly cathartic finale that is as bloody as it is beautiful.
Start of ticket sales
Tickets for Salome go on sale on 7 May 2026 at 12 noon. Don’t want to miss out? Sign up for the ticket alert and we’ll notify you as soon as sales open.
Sign up
Performance informationDrama in one act
Sung in German
Music Richard Strauss
Libretto after Oscar Wilde’s play, in Hedwig Lachmann’s translation
Musical direction Lorenzo Viotti
Stage direction Ivo van Hove
Set and lighting design Jan Versweyveld
Costume design An D’Huys
Video design Tal Yarden
Choreography Wim Vandekeybus
Dramaturgy Jan VandenhouweCast
Herodes Peter Hoare
Herodias Karen Cargill
Salome Sara Jakubiak
Jochanaan Brian Mulligan
Narraboth Ryan Capozzo
Erster Jude N.N.
Zweiter Jude Marcel Reijans
Dritter Jude Mark Omvlee
Vierter Jude N.N.
Fünfter Jude N.N.
Erste Nazarener Ivo Stánchev
Zweiter Nazarener Roger Smeets
Erste Soldat Jasper Leever
Zweiter Soldat N.N.Netherlands Philharmonic
NRC
“An instantly legendary, gruesome and timeless Salome”
Link naar de site bij De Nederlandse Opera
Pagina in Nationale Opera en Ballet boekje
- Salome (Dutch National Opera) Richard Strauss (1864 – 1949) Jasper = Erste Soldat - 02/02/2027 - 20:00 - 22:00 uur
Dutch National Opera
Salome Richard Strauss (1864 – 1949)
Dates: 18 January – 6 February 2027
Location: Dutch National Opera & Ballet, Main Stage
Running time: 1:50, no interval
Tickets: From € 33Gruesome and irresistible
In the seething atmosphere of King Herod’s palace, everyone becomes entangled in a web of desires. Together with the Netherlands Philharmonic, conductor Lorenzo Viotti brings the magnificent Strauss score to life.
When Princess Salome becomes obsessed with the imprisoned prophet Jochanaan (John the Baptist), a game of seduction, power play and manipulation begins that leads to the downfall of all.
Richard Strauss based his opera on Oscar Wilde’s sensual play of the same name. Strauss builds up the tension masterfully to a devastatingly cathartic finale that is as bloody as it is beautiful.
Start of ticket sales
Tickets for Salome go on sale on 7 May 2026 at 12 noon. Don’t want to miss out? Sign up for the ticket alert and we’ll notify you as soon as sales open.
Sign up
Performance informationDrama in one act
Sung in German
Music Richard Strauss
Libretto after Oscar Wilde’s play, in Hedwig Lachmann’s translation
Musical direction Lorenzo Viotti
Stage direction Ivo van Hove
Set and lighting design Jan Versweyveld
Costume design An D’Huys
Video design Tal Yarden
Choreography Wim Vandekeybus
Dramaturgy Jan VandenhouweCast
Herodes Peter Hoare
Herodias Karen Cargill
Salome Sara Jakubiak
Jochanaan Brian Mulligan
Narraboth Ryan Capozzo
Erster Jude N.N.
Zweiter Jude Marcel Reijans
Dritter Jude Mark Omvlee
Vierter Jude N.N.
Fünfter Jude N.N.
Erste Nazarener Ivo Stánchev
Zweiter Nazarener Roger Smeets
Erste Soldat Jasper Leever
Zweiter Soldat N.N.Netherlands Philharmonic
NRC
“An instantly legendary, gruesome and timeless Salome”
Link naar de site bij De Nederlandse Opera
Pagina in Nationale Opera en Ballet boekje
- Salome (Dutch National Opera) Richard Strauss (1864 – 1949) Jasper = Erste Soldat - 06/02/2027 - 20:00 - 22:00 uur
Dutch National Opera
Salome Richard Strauss (1864 – 1949)
Dates: 18 January – 6 February 2027
Location: Dutch National Opera & Ballet, Main Stage
Running time: 1:50, no interval
Tickets: From € 33Gruesome and irresistible
In the seething atmosphere of King Herod’s palace, everyone becomes entangled in a web of desires. Together with the Netherlands Philharmonic, conductor Lorenzo Viotti brings the magnificent Strauss score to life.
When Princess Salome becomes obsessed with the imprisoned prophet Jochanaan (John the Baptist), a game of seduction, power play and manipulation begins that leads to the downfall of all.
Richard Strauss based his opera on Oscar Wilde’s sensual play of the same name. Strauss builds up the tension masterfully to a devastatingly cathartic finale that is as bloody as it is beautiful.
Start of ticket sales
Tickets for Salome go on sale on 7 May 2026 at 12 noon. Don’t want to miss out? Sign up for the ticket alert and we’ll notify you as soon as sales open.
Sign up
Performance informationDrama in one act
Sung in German
Music Richard Strauss
Libretto after Oscar Wilde’s play, in Hedwig Lachmann’s translation
Musical direction Lorenzo Viotti
Stage direction Ivo van Hove
Set and lighting design Jan Versweyveld
Costume design An D’Huys
Video design Tal Yarden
Choreography Wim Vandekeybus
Dramaturgy Jan VandenhouweCast
Herodes Peter Hoare
Herodias Karen Cargill
Salome Sara Jakubiak
Jochanaan Brian Mulligan
Narraboth Ryan Capozzo
Erster Jude N.N.
Zweiter Jude Marcel Reijans
Dritter Jude Mark Omvlee
Vierter Jude N.N.
Fünfter Jude N.N.
Erste Nazarener Ivo Stánchev
Zweiter Nazarener Roger Smeets
Erste Soldat Jasper Leever
Zweiter Soldat N.N.Netherlands Philharmonic
NRC
“An instantly legendary, gruesome and timeless Salome”
Link naar de site bij De Nederlandse Opera
Pagina in Nationale Opera en Ballet boekje
- La Traviata von Giuseppe Verdi (Marquese d´Obigny = Jasper Leever) - 15/03/2027 - 19:00 - 21:00 uur
La Traviata
Melodramma in drei Akten
Libretto von Francesco Maria Piave
Uraufführung 1853 in Venedig
in italienischer SpracheEin Tisch, ein Stuhl, eine angedeutete Tür – sonst nichts. Im Hintergrund das Orchester, vorne der Zuschauerraum und dazwischen: Violetta. Allein. Der Raum zwischen Orchester und Publikum, die Bühne, ist fast leer und dennoch erfüllt mit Klang, Sehnsucht, Erinnerungen und Projektionen. Ein Raum existenzieller Einsamkeit, der zur inneren Welt einer Frau wird, die es wagt, radikal zu lieben und zu leben. Die Liebe als Ausnahmezustand, als gefährliches Wagnis, führt gerade in der Oper nicht selten zum Tod. In der Inszenierung von Benedikt von Peters La traviata wird dieser Zustand nicht einfach erzählt, sondern unmittelbar erfahrbar gemacht: Nicole Chevalier steht als Violetta den gesamten Abend allein auf der Bühne. Ein Kraftakt sondergleichen, der Violettas unbedingten Wunsch nach einem Gegenüber, nach bedingungsloser Liebe zeigt. Bis zuletzt hält sie mit einer Intensität am Ideal dieser Liebe fest, die weit über eine konventionelle Darstellung hinausgeht. Die Inszenierung von Benedikt von Peter, die 2013 erstmals gezeigt wurde, hat seither mehrere Wiederaufnahmen erlebt. Sie gehört zu seinen persönlichsten Arbeiten und ist eng mit Nicole Chevalier verbunden, die die Violetta von Beginn an verkörpert hat. Deren künstlerische wie persönliche Entwicklung ist über die Jahre in die Inszenierung eingeflossen. Für Benedikt von Peter ist die Produktion in Stuttgart daher nicht bloß eine weitere Wiederaufnahme, sondern die Weiterarbeit an einem offenen theatralen Prozess, in dem sich Interpretation, Figur und Zeit fortwährend verändern und vertiefen.#StgtTraviataOrt: OpernhausUraufführung :1853 in VenedigStuttgarter Premiere dieser Produktion: 13. Dezember 2026Altersempfehlung: ab Klasse 845 Minuten vor Vorstellungsbeginn findet eine Einführung im Foyer I. Rang statt.
Der Vorverkauf für alle veröffentlichten Vorstellungen der Saison 2026/27 startet am 13. Juli 2026 um 10 Uhr. Karten sind ab diesem Zeitpunkt online, an der Tageskasse sowie telefonisch unter +49 711 20 20 90 erhältlich.
Einführungsmatinee zu „La traviata“ am 29. November 2026
BesetzungMusikalische Leitung Vlad Iftinca
Regie Benedikt von Peter
Bühne Katrin Wittig
Kostüme Geraldine Arnold
Licht Thomas Kleinstück
Dramaturgie Sylvia Roth, Johanna Mangold
Chor Jeremy BinesVioletta Nicole Chevalier
Alfredo Atalla Ayan
Germont Michael Mayes
Flora Laura Orueta
Gastone Joseph Tancredi
Anina Deanna Ray Eberhart von Fange
Barone Douphol Elliott Carlton Hines
Marquese d´Obigny Jasper Leever
Dottore Jaewoung Lee
Staatsorchester Stuttgart, Staatsopernchor Stuttgart