Klassiek

Aankomende concerten

  • La Traviata von Giuseppe Verdi (Marquese d´Obigny = Jasper Leever) - 15/03/2027 - 19:00 - 21:00 uur

    La Traviata

    von Giuseppe Verdi
    Melodramma in drei Akten
    Libretto von Francesco Maria Piave
    Uraufführung 1853 in Venedig
    in italienischer Sprache
    Ein Tisch, ein Stuhl, eine angedeutete Tür – sonst nichts. Im Hintergrund das Orchester, vorne der Zuschauerraum und dazwischen: Violetta. Allein. Der Raum zwischen Orchester und Publikum, die Bühne, ist fast leer und dennoch erfüllt mit Klang, Sehnsucht, Erinnerungen und Projektionen. Ein Raum existenzieller Einsamkeit, der zur inneren Welt einer Frau wird, die es wagt, radikal zu lieben und zu leben. Die Liebe als Ausnahmezustand, als gefährliches Wagnis, führt gerade in der Oper nicht selten zum Tod. In der Inszenierung von Benedikt von Peters La traviata wird dieser Zustand nicht einfach erzählt, sondern unmittelbar erfahrbar gemacht: Nicole Chevalier steht als Violetta den gesamten Abend allein auf der Bühne. Ein Kraftakt sondergleichen, der Violettas unbedingten Wunsch nach einem Gegenüber, nach bedingungsloser Liebe zeigt. Bis zuletzt hält sie mit einer Intensität am Ideal dieser Liebe fest, die weit über eine konventionelle Darstellung hinausgeht. Die Inszenierung von Benedikt von Peter, die 2013 erstmals gezeigt wurde, hat seither mehrere Wiederaufnahmen erlebt. Sie gehört zu seinen persönlichsten Arbeiten und ist eng mit Nicole Chevalier verbunden, die die Violetta von Beginn an verkörpert hat. Deren künstlerische wie persönliche Entwicklung ist über die Jahre in die Inszenierung eingeflossen. Für Benedikt von Peter ist die Produktion in Stuttgart daher nicht bloß eine weitere Wiederaufnahme, sondern die Weiterarbeit an einem offenen theatralen Prozess, in dem sich Interpretation, Figur und Zeit fortwährend verändern und vertiefen.
    Uraufführung :1853 in Venedig
    Stuttgarter Premiere dieser Produktion: 13. Dezember 2026
    Altersempfehlung: ab Klasse 8

    45 Minuten vor Vorstellungsbeginn findet eine Einführung im Foyer I. Rang statt.

    Der Vorverkauf für alle veröffentlichten Vorstellungen der Saison 2026/27 startet am 13. Juli 2026 um 10 Uhr. Karten sind ab diesem Zeitpunkt online, an der Tageskasse sowie telefonisch unter +49 711 20 20 90 erhältlich.

    Einführungsmatinee zu „La traviata“ am 29. November 2026

    Besetzung
    Musikalische Leitung Vlad Iftinca
    Regie Benedikt von Peter
    Bühne Katrin Wittig
    Kostüme Geraldine Arnold
    Licht Thomas Kleinstück
    Dramaturgie Sylvia Roth, Johanna Mangold
    Chor Jeremy Bines
    Violetta Nicole Chevalier
    Alfredo Atalla Ayan
    Germont Michael Mayes
    Flora Laura Orueta
    Gastone Joseph Tancredi
    Anina Deanna Ray Eberhart von Fange
    Barone Douphol Elliott Carlton Hines
    Marquese d´Obigny Jasper Leever
    Dottore Jaewoung Lee
    Staatsorchester Stuttgart, Staatsopernchor Stuttgart 
  • La Traviata von Giuseppe Verdi (Marquese d´Obigny = Jasper Leever) - 30/03/2027 - 19:00 - 21:00 uur

    La Traviata

    von Giuseppe Verdi
    Melodramma in drei Akten
    Libretto von Francesco Maria Piave
    Uraufführung 1853 in Venedig
    in italienischer Sprache
    Ein Tisch, ein Stuhl, eine angedeutete Tür – sonst nichts. Im Hintergrund das Orchester, vorne der Zuschauerraum und dazwischen: Violetta. Allein. Der Raum zwischen Orchester und Publikum, die Bühne, ist fast leer und dennoch erfüllt mit Klang, Sehnsucht, Erinnerungen und Projektionen. Ein Raum existenzieller Einsamkeit, der zur inneren Welt einer Frau wird, die es wagt, radikal zu lieben und zu leben. Die Liebe als Ausnahmezustand, als gefährliches Wagnis, führt gerade in der Oper nicht selten zum Tod. In der Inszenierung von Benedikt von Peters La traviata wird dieser Zustand nicht einfach erzählt, sondern unmittelbar erfahrbar gemacht: Nicole Chevalier steht als Violetta den gesamten Abend allein auf der Bühne. Ein Kraftakt sondergleichen, der Violettas unbedingten Wunsch nach einem Gegenüber, nach bedingungsloser Liebe zeigt. Bis zuletzt hält sie mit einer Intensität am Ideal dieser Liebe fest, die weit über eine konventionelle Darstellung hinausgeht. Die Inszenierung von Benedikt von Peter, die 2013 erstmals gezeigt wurde, hat seither mehrere Wiederaufnahmen erlebt. Sie gehört zu seinen persönlichsten Arbeiten und ist eng mit Nicole Chevalier verbunden, die die Violetta von Beginn an verkörpert hat. Deren künstlerische wie persönliche Entwicklung ist über die Jahre in die Inszenierung eingeflossen. Für Benedikt von Peter ist die Produktion in Stuttgart daher nicht bloß eine weitere Wiederaufnahme, sondern die Weiterarbeit an einem offenen theatralen Prozess, in dem sich Interpretation, Figur und Zeit fortwährend verändern und vertiefen.
    Uraufführung :1853 in Venedig
    Stuttgarter Premiere dieser Produktion: 13. Dezember 2026
    Altersempfehlung: ab Klasse 8

    45 Minuten vor Vorstellungsbeginn findet eine Einführung im Foyer I. Rang statt.

    Der Vorverkauf für alle veröffentlichten Vorstellungen der Saison 2026/27 startet am 13. Juli 2026 um 10 Uhr. Karten sind ab diesem Zeitpunkt online, an der Tageskasse sowie telefonisch unter +49 711 20 20 90 erhältlich.

    Einführungsmatinee zu „La traviata“ am 29. November 2026

    Besetzung
    Musikalische Leitung Roberto Kalb
    Regie Benedikt von Peter
    Bühne Katrin Wittig
    Kostüme Geraldine Arnold
    Licht Thomas Kleinstück
    Dramaturgie Sylvia Roth, Johanna Mangold
    Chor Jeremy Bines
    Violetta Nicole Chevalier
    Alfredo Atalla Ayan
    Germont Johannes Kammler
    Flora Laura Orueta
    Gastone Joseph Tancredi
    Anina Deanna Ray Eberhart von Fange
    Barone Douphol Elliott Carlton Hines
    Marquese d´Obigny Jasper Leever
    Dottore Jaewoung Lee
    Staatsorchester Stuttgart, Staatsopernchor Stuttgart
  • La Traviata von Giuseppe Verdi (Marquese d´Obigny = Jasper Leever) - 02/04/2027 - 19:00 - 21:00 uur

    La Traviata

    von Giuseppe Verdi
    Melodramma in drei Akten
    Libretto von Francesco Maria Piave
    Uraufführung 1853 in Venedig
    in italienischer Sprache
    Ein Tisch, ein Stuhl, eine angedeutete Tür – sonst nichts. Im Hintergrund das Orchester, vorne der Zuschauerraum und dazwischen: Violetta. Allein. Der Raum zwischen Orchester und Publikum, die Bühne, ist fast leer und dennoch erfüllt mit Klang, Sehnsucht, Erinnerungen und Projektionen. Ein Raum existenzieller Einsamkeit, der zur inneren Welt einer Frau wird, die es wagt, radikal zu lieben und zu leben. Die Liebe als Ausnahmezustand, als gefährliches Wagnis, führt gerade in der Oper nicht selten zum Tod. In der Inszenierung von Benedikt von Peters La traviata wird dieser Zustand nicht einfach erzählt, sondern unmittelbar erfahrbar gemacht: Nicole Chevalier steht als Violetta den gesamten Abend allein auf der Bühne. Ein Kraftakt sondergleichen, der Violettas unbedingten Wunsch nach einem Gegenüber, nach bedingungsloser Liebe zeigt. Bis zuletzt hält sie mit einer Intensität am Ideal dieser Liebe fest, die weit über eine konventionelle Darstellung hinausgeht. Die Inszenierung von Benedikt von Peter, die 2013 erstmals gezeigt wurde, hat seither mehrere Wiederaufnahmen erlebt. Sie gehört zu seinen persönlichsten Arbeiten und ist eng mit Nicole Chevalier verbunden, die die Violetta von Beginn an verkörpert hat. Deren künstlerische wie persönliche Entwicklung ist über die Jahre in die Inszenierung eingeflossen. Für Benedikt von Peter ist die Produktion in Stuttgart daher nicht bloß eine weitere Wiederaufnahme, sondern die Weiterarbeit an einem offenen theatralen Prozess, in dem sich Interpretation, Figur und Zeit fortwährend verändern und vertiefen.
    Uraufführung :1853 in Venedig
    Stuttgarter Premiere dieser Produktion: 13. Dezember 2026
    Altersempfehlung: ab Klasse 8

    45 Minuten vor Vorstellungsbeginn findet eine Einführung im Foyer I. Rang statt.

    Der Vorverkauf für alle veröffentlichten Vorstellungen der Saison 2026/27 startet am 13. Juli 2026 um 10 Uhr. Karten sind ab diesem Zeitpunkt online, an der Tageskasse sowie telefonisch unter +49 711 20 20 90 erhältlich.

    Einführungsmatinee zu „La traviata“ am 29. November 2026

    Besetzung
    Musikalische Leitung Roberto Kalb
    Regie Benedikt von Peter
    Bühne Katrin Wittig
    Kostüme Geraldine Arnold
    Licht Thomas Kleinstück
    Dramaturgie Sylvia Roth, Johanna Mangold
    Chor Jeremy Bines
    Violetta Nicole Chevalier
    Alfredo Atalla Ayan
    Germont N.N.
    Flora Laura Orueta
    Gastone Joseph Tancredi
    Anina Deanna Ray Eberhart von Fange
    Barone Douphol Elliott Carlton Hines
    Marquese d´Obigny Jasper Leever
    Dottore Jaewoung Lee
    Staatsorchester Stuttgart, Staatsopernchor Stuttgart
  • La Traviata von Giuseppe Verdi (Marquese d´Obigny = Jasper Leever) - 11/04/2027 - 18:00 - 20:00 uur

    La Traviata

    von Giuseppe Verdi
    Melodramma in drei Akten
    Libretto von Francesco Maria Piave
    Uraufführung 1853 in Venedig
    in italienischer Sprache
    Ein Tisch, ein Stuhl, eine angedeutete Tür – sonst nichts. Im Hintergrund das Orchester, vorne der Zuschauerraum und dazwischen: Violetta. Allein. Der Raum zwischen Orchester und Publikum, die Bühne, ist fast leer und dennoch erfüllt mit Klang, Sehnsucht, Erinnerungen und Projektionen. Ein Raum existenzieller Einsamkeit, der zur inneren Welt einer Frau wird, die es wagt, radikal zu lieben und zu leben. Die Liebe als Ausnahmezustand, als gefährliches Wagnis, führt gerade in der Oper nicht selten zum Tod. In der Inszenierung von Benedikt von Peters La traviata wird dieser Zustand nicht einfach erzählt, sondern unmittelbar erfahrbar gemacht: Nicole Chevalier steht als Violetta den gesamten Abend allein auf der Bühne. Ein Kraftakt sondergleichen, der Violettas unbedingten Wunsch nach einem Gegenüber, nach bedingungsloser Liebe zeigt. Bis zuletzt hält sie mit einer Intensität am Ideal dieser Liebe fest, die weit über eine konventionelle Darstellung hinausgeht. Die Inszenierung von Benedikt von Peter, die 2013 erstmals gezeigt wurde, hat seither mehrere Wiederaufnahmen erlebt. Sie gehört zu seinen persönlichsten Arbeiten und ist eng mit Nicole Chevalier verbunden, die die Violetta von Beginn an verkörpert hat. Deren künstlerische wie persönliche Entwicklung ist über die Jahre in die Inszenierung eingeflossen. Für Benedikt von Peter ist die Produktion in Stuttgart daher nicht bloß eine weitere Wiederaufnahme, sondern die Weiterarbeit an einem offenen theatralen Prozess, in dem sich Interpretation, Figur und Zeit fortwährend verändern und vertiefen.
    Uraufführung :1853 in Venedig
    Stuttgarter Premiere dieser Produktion: 13. Dezember 2026
    Altersempfehlung: ab Klasse 8

    45 Minuten vor Vorstellungsbeginn findet eine Einführung im Foyer I. Rang statt.

    Der Vorverkauf für alle veröffentlichten Vorstellungen der Saison 2026/27 startet am 13. Juli 2026 um 10 Uhr. Karten sind ab diesem Zeitpunkt online, an der Tageskasse sowie telefonisch unter +49 711 20 20 90 erhältlich.

    Einführungsmatinee zu „La traviata“ am 29. November 2026

    Besetzung
    Musikalische Leitung Vlad Iftinca
    Regie Benedikt von Peter
    Bühne Katrin Wittig
    Kostüme Geraldine Arnold
    Licht Thomas Kleinstück
    Dramaturgie Sylvia Roth, Johanna Mangold
    Chor Jeremy Bines
    Violetta Nicole Chevalier
    Alfredo Atalla Ayan
    Germont Michael Mayes
    Flora Laura Orueta
    Gastone Joseph Tancredi
    Anina Deanna Ray Eberhart von Fange
    Barone Douphol Elliott Carlton Hines
    Marquese d´Obigny Jasper Leever
    Dottore Jaewoung Lee
    Staatsorchester Stuttgart, Staatsopernchor Stuttgart
  • La Traviata von Giuseppe Verdi (Marquese d´Obigny = Jasper Leever) - 25/04/2027 - 16:00 - 18:00 uur

    La Traviata

    von Giuseppe Verdi
    Melodramma in drei Akten
    Libretto von Francesco Maria Piave
    Uraufführung 1853 in Venedig
    in italienischer Sprache
    Ein Tisch, ein Stuhl, eine angedeutete Tür – sonst nichts. Im Hintergrund das Orchester, vorne der Zuschauerraum und dazwischen: Violetta. Allein. Der Raum zwischen Orchester und Publikum, die Bühne, ist fast leer und dennoch erfüllt mit Klang, Sehnsucht, Erinnerungen und Projektionen. Ein Raum existenzieller Einsamkeit, der zur inneren Welt einer Frau wird, die es wagt, radikal zu lieben und zu leben. Die Liebe als Ausnahmezustand, als gefährliches Wagnis, führt gerade in der Oper nicht selten zum Tod. In der Inszenierung von Benedikt von Peters La traviata wird dieser Zustand nicht einfach erzählt, sondern unmittelbar erfahrbar gemacht: Nicole Chevalier steht als Violetta den gesamten Abend allein auf der Bühne. Ein Kraftakt sondergleichen, der Violettas unbedingten Wunsch nach einem Gegenüber, nach bedingungsloser Liebe zeigt. Bis zuletzt hält sie mit einer Intensität am Ideal dieser Liebe fest, die weit über eine konventionelle Darstellung hinausgeht. Die Inszenierung von Benedikt von Peter, die 2013 erstmals gezeigt wurde, hat seither mehrere Wiederaufnahmen erlebt. Sie gehört zu seinen persönlichsten Arbeiten und ist eng mit Nicole Chevalier verbunden, die die Violetta von Beginn an verkörpert hat. Deren künstlerische wie persönliche Entwicklung ist über die Jahre in die Inszenierung eingeflossen. Für Benedikt von Peter ist die Produktion in Stuttgart daher nicht bloß eine weitere Wiederaufnahme, sondern die Weiterarbeit an einem offenen theatralen Prozess, in dem sich Interpretation, Figur und Zeit fortwährend verändern und vertiefen.
    Uraufführung :1853 in Venedig
    Stuttgarter Premiere dieser Produktion: 13. Dezember 2026
    Altersempfehlung: ab Klasse 8

    45 Minuten vor Vorstellungsbeginn findet eine Einführung im Foyer I. Rang statt.

    Der Vorverkauf für alle veröffentlichten Vorstellungen der Saison 2026/27 startet am 13. Juli 2026 um 10 Uhr. Karten sind ab diesem Zeitpunkt online, an der Tageskasse sowie telefonisch unter +49 711 20 20 90 erhältlich.

    Einführungsmatinee zu „La traviata“ am 29. November 2026

    Besetzung
    Musikalische Leitung Vlad Iftinca
    Regie Benedikt von Peter
    Bühne Katrin Wittig
    Kostüme Geraldine Arnold
    Licht Thomas Kleinstück
    Dramaturgie Sylvia Roth, Johanna Mangold
    Chor Jeremy Bines
    Violetta Nicole Chevalier
    Alfredo Atalla Ayan
    Germont Michael Mayes
    Flora Laura Orueta
    Gastone Joseph Tancredi
    Anina Deanna Ray Eberhart von Fange
    Barone Douphol Elliott Carlton Hines
    Marquese d´Obigny Jasper Leever
    Dottore Jaewoung Lee
    Staatsorchester Stuttgart, Staatsopernchor Stuttgart

  • Alceste (Priester von Apollo/ Thanatos = Jasper Leever) - 25/06/2027 - 19:00 - 21:00 uur

    Alceste

    von Christoph Willibald Gluck
    Tragédie-opéra in drei Akten
    Libretto von Marius-François-Louis Gand Lebland, Bailli Du Roullet nach Ranieri de’ Calzabigi
    in französischer Sprache mit Übertiteln in deutscher und englischer Sprache
    „Der König muss heute sterben, wenn nicht jemand anders sich für ihn opfert.“ Es ist das Orakel des Apollon, das den schlichten, schrecklichen Satz spricht, in der vierten Szene des ersten Aktes von Christoph Willibald Glucks tragédie-opéra Alceste. Als der Spruch verklungen ist und Volk und Hofstaat sich aus dem Staub gemacht haben, bleibt eine zurück: Alceste. Die Frau des Königs Admète wird sich opfern. Sie wird für ihn sterben. Die Geschichte um das Opfer der Königin von Pherai ist in den 2500 Jahren seit Euripides’ Tragödie Alkestis auf unterschiedlichste Weise erzählt und gelesen worden. Stirbt Alceste aus reiner Liebe, wie es das Libretto zu Glucks Oper suggeriert? Beugt sie sich einer patriarchalen Ordnung? Oder ist die Entscheidung, über das eigene Leben zu verfügen und selbst zu entscheiden, wofür es sich zu sterben lohnt, vielmehr ein Akt der Selbstermächtigung? Milo Raus künstlerische Arbeit steht immer im Kontext der politischen Realitäten und Konflikte unserer Gegenwart. Die Frag des Opfers als Hingabe des eigenen Lebens führt den Künstler in die Ukraine: Im Kontext des brutalen Krieges, dessen Beginn sich während der Vorbereitung der Produktion zum vierten Mal jährte, erscheint die Frage nach der Entscheidung, das eigene Leben zu geben, in einem neuen Blickwinkel. In enger Zusammenarbeit mit dem Dirigenten Titus Engel und verschiedenen ukrainischen Künstler*innen schafft Rau so eine neue Alceste für unsere Zeit, die sich neben dem Topos des Opfers auch dem zweiten großen Sujet von Werk und Mythos stellt: der Möglichkeit eines Triumphes des Lebens über den Tod.
    Uraufführung: 1767 in Wien

    Premiere dieser Produktion: 25. Juni 2027

    Altersempfehlung: ab Klasse 10
    45 Minuten vor Vorstellungsbeginn findet eine Einführung im Foyer I. Rang statt.

    Der Vorverkauf für alle veröffentlichten Vorstellungen der Saison 2026/27 startet am 13. Juli 2026 um 10 Uhr. Karten sind ab diesem Zeitpunkt online, an der Tageskasse sowie telefonisch unter +49 711 20 20 90 erhältlich.

    Einführungsmatinee zu “Alceste“ am 6. Juni 2027

    Besetzung
    Musikalische Leitung Titus Engel
    Regie Milo Rau
    Bühne Josefine Lindner
    Kostüme Cédric Mpaka
    Video Moritz von Dungern
    Dramaturgie Nikolaus Stenitzer
    Chor Jeremy Bines
  • Alceste (Priester von Apollo/ Thanatos = Jasper Leever) - 30/06/2027 - 19:00 - 21:00 uur

    Alceste

    von Christoph Willibald Gluck
    Tragédie-opéra in drei Akten
    Libretto von Marius-François-Louis Gand Lebland, Bailli Du Roullet nach Ranieri de’ Calzabigi
    in französischer Sprache mit Übertiteln in deutscher und englischer Sprache
    „Der König muss heute sterben, wenn nicht jemand anders sich für ihn opfert.“ Es ist das Orakel des Apollon, das den schlichten, schrecklichen Satz spricht, in der vierten Szene des ersten Aktes von Christoph Willibald Glucks tragédie-opéra Alceste. Als der Spruch verklungen ist und Volk und Hofstaat sich aus dem Staub gemacht haben, bleibt eine zurück: Alceste. Die Frau des Königs Admète wird sich opfern. Sie wird für ihn sterben. Die Geschichte um das Opfer der Königin von Pherai ist in den 2500 Jahren seit Euripides’ Tragödie Alkestis auf unterschiedlichste Weise erzählt und gelesen worden. Stirbt Alceste aus reiner Liebe, wie es das Libretto zu Glucks Oper suggeriert? Beugt sie sich einer patriarchalen Ordnung? Oder ist die Entscheidung, über das eigene Leben zu verfügen und selbst zu entscheiden, wofür es sich zu sterben lohnt, vielmehr ein Akt der Selbstermächtigung? Milo Raus künstlerische Arbeit steht immer im Kontext der politischen Realitäten und Konflikte unserer Gegenwart. Die Frag des Opfers als Hingabe des eigenen Lebens führt den Künstler in die Ukraine: Im Kontext des brutalen Krieges, dessen Beginn sich während der Vorbereitung der Produktion zum vierten Mal jährte, erscheint die Frage nach der Entscheidung, das eigene Leben zu geben, in einem neuen Blickwinkel. In enger Zusammenarbeit mit dem Dirigenten Titus Engel und verschiedenen ukrainischen Künstler*innen schafft Rau so eine neue Alceste für unsere Zeit, die sich neben dem Topos des Opfers auch dem zweiten großen Sujet von Werk und Mythos stellt: der Möglichkeit eines Triumphes des Lebens über den Tod.

    Uraufführung: 1767 in Wien

    Premiere dieser Produktion: 25. Juni 2027

    Altersempfehlung: ab Klasse 10

    45 Minuten vor Vorstellungsbeginn findet eine Einführung im Foyer I. Rang statt.

    Der Vorverkauf für alle veröffentlichten Vorstellungen der Saison 2026/27 startet am 13. Juli 2026 um 10 Uhr. Karten sind ab diesem Zeitpunkt online, an der Tageskasse sowie telefonisch unter +49 711 20 20 90 erhältlich.

    Einführungsmatinee zu “Alceste“ am 6. Juni 2027

    Besetzung
    Musikalische Leitung Titus Engel
    Regie Milo Rau
    Bühne Josefine Lindner
    Kostüme Cédric Mpaka
    Video Moritz von Dungern
    Dramaturgie Nikolaus Stenitzer
    Chor Jeremy Bines
  • Alceste (Priester von Apollo/ Thanatos = Jasper Leever) - 03/07/2027 - 19:00 - 21:00 uur

    Alceste

    von Christoph Willibald Gluck
    Tragédie-opéra in drei Akten
    Libretto von Marius-François-Louis Gand Lebland, Bailli Du Roullet nach Ranieri de’ Calzabigi
    in französischer Sprache mit Übertiteln in deutscher und englischer Sprache
    „Der König muss heute sterben, wenn nicht jemand anders sich für ihn opfert.“ Es ist das Orakel des Apollon, das den schlichten, schrecklichen Satz spricht, in der vierten Szene des ersten Aktes von Christoph Willibald Glucks tragédie-opéra Alceste. Als der Spruch verklungen ist und Volk und Hofstaat sich aus dem Staub gemacht haben, bleibt eine zurück: Alceste. Die Frau des Königs Admète wird sich opfern. Sie wird für ihn sterben. Die Geschichte um das Opfer der Königin von Pherai ist in den 2500 Jahren seit Euripides’ Tragödie Alkestis auf unterschiedlichste Weise erzählt und gelesen worden. Stirbt Alceste aus reiner Liebe, wie es das Libretto zu Glucks Oper suggeriert? Beugt sie sich einer patriarchalen Ordnung? Oder ist die Entscheidung, über das eigene Leben zu verfügen und selbst zu entscheiden, wofür es sich zu sterben lohnt, vielmehr ein Akt der Selbstermächtigung? Milo Raus künstlerische Arbeit steht immer im Kontext der politischen Realitäten und Konflikte unserer Gegenwart. Die Frag des Opfers als Hingabe des eigenen Lebens führt den Künstler in die Ukraine: Im Kontext des brutalen Krieges, dessen Beginn sich während der Vorbereitung der Produktion zum vierten Mal jährte, erscheint die Frage nach der Entscheidung, das eigene Leben zu geben, in einem neuen Blickwinkel. In enger Zusammenarbeit mit dem Dirigenten Titus Engel und verschiedenen ukrainischen Künstler*innen schafft Rau so eine neue Alceste für unsere Zeit, die sich neben dem Topos des Opfers auch dem zweiten großen Sujet von Werk und Mythos stellt: der Möglichkeit eines Triumphes des Lebens über den Tod.

    Uraufführung: 1767 in Wien

    Premiere dieser Produktion: 25. Juni 2027

    Altersempfehlung: ab Klasse 10

    45 Minuten vor Vorstellungsbeginn findet eine Einführung im Foyer I. Rang statt.

    Der Vorverkauf für alle veröffentlichten Vorstellungen der Saison 2026/27 startet am 13. Juli 2026 um 10 Uhr. Karten sind ab diesem Zeitpunkt online, an der Tageskasse sowie telefonisch unter +49 711 20 20 90 erhältlich.

    Einführungsmatinee zu “Alceste“ am 6. Juni 2027

    Besetzung
    Musikalische Leitung Titus Engel
    Regie Milo Rau
    Bühne Josefine Lindner
    Kostüme Cédric Mpaka
    Video Moritz von Dungern
    Dramaturgie Nikolaus Stenitzer
    Chor Jeremy Bines
  • Alceste (Priester von Apollo/ Thanatos = Jasper Leever) - 06/07/2027 - 19:00 - 21:00 uur

    Alceste

    von Christoph Willibald Gluck
    Tragédie-opéra in drei Akten
    Libretto von Marius-François-Louis Gand Lebland, Bailli Du Roullet nach Ranieri de’ Calzabigi
    in französischer Sprache mit Übertiteln in deutscher und englischer Sprache
    „Der König muss heute sterben, wenn nicht jemand anders sich für ihn opfert.“ Es ist das Orakel des Apollon, das den schlichten, schrecklichen Satz spricht, in der vierten Szene des ersten Aktes von Christoph Willibald Glucks tragédie-opéra Alceste. Als der Spruch verklungen ist und Volk und Hofstaat sich aus dem Staub gemacht haben, bleibt eine zurück: Alceste. Die Frau des Königs Admète wird sich opfern. Sie wird für ihn sterben. Die Geschichte um das Opfer der Königin von Pherai ist in den 2500 Jahren seit Euripides’ Tragödie Alkestis auf unterschiedlichste Weise erzählt und gelesen worden. Stirbt Alceste aus reiner Liebe, wie es das Libretto zu Glucks Oper suggeriert? Beugt sie sich einer patriarchalen Ordnung? Oder ist die Entscheidung, über das eigene Leben zu verfügen und selbst zu entscheiden, wofür es sich zu sterben lohnt, vielmehr ein Akt der Selbstermächtigung? Milo Raus künstlerische Arbeit steht immer im Kontext der politischen Realitäten und Konflikte unserer Gegenwart. Die Frag des Opfers als Hingabe des eigenen Lebens führt den Künstler in die Ukraine: Im Kontext des brutalen Krieges, dessen Beginn sich während der Vorbereitung der Produktion zum vierten Mal jährte, erscheint die Frage nach der Entscheidung, das eigene Leben zu geben, in einem neuen Blickwinkel. In enger Zusammenarbeit mit dem Dirigenten Titus Engel und verschiedenen ukrainischen Künstler*innen schafft Rau so eine neue Alceste für unsere Zeit, die sich neben dem Topos des Opfers auch dem zweiten großen Sujet von Werk und Mythos stellt: der Möglichkeit eines Triumphes des Lebens über den Tod.

    Uraufführung: 1767 in Wien

    Premiere dieser Produktion: 25. Juni 2027

    Altersempfehlung: ab Klasse 10

    45 Minuten vor Vorstellungsbeginn findet eine Einführung im Foyer I. Rang statt.

    Der Vorverkauf für alle veröffentlichten Vorstellungen der Saison 2026/27 startet am 13. Juli 2026 um 10 Uhr. Karten sind ab diesem Zeitpunkt online, an der Tageskasse sowie telefonisch unter +49 711 20 20 90 erhältlich.

    Einführungsmatinee zu “Alceste“ am 6. Juni 2027

    Besetzung
    Musikalische Leitung Titus Engel
    Regie Milo Rau
    Bühne Josefine Lindner
    Kostüme Cédric Mpaka
    Video Moritz von Dungern
    Dramaturgie Nikolaus Stenitzer
    Chor Jeremy Bines
  • Alceste (Priester von Apollo/ Thanatos = Jasper Leever) - 12/07/2027 - 19:00 - 21:00 uur

    Alceste

    von Christoph Willibald Gluck
    Tragédie-opéra in drei Akten
    Libretto von Marius-François-Louis Gand Lebland, Bailli Du Roullet nach Ranieri de’ Calzabigi
    in französischer Sprache mit Übertiteln in deutscher und englischer Sprache
    „Der König muss heute sterben, wenn nicht jemand anders sich für ihn opfert.“ Es ist das Orakel des Apollon, das den schlichten, schrecklichen Satz spricht, in der vierten Szene des ersten Aktes von Christoph Willibald Glucks tragédie-opéra Alceste. Als der Spruch verklungen ist und Volk und Hofstaat sich aus dem Staub gemacht haben, bleibt eine zurück: Alceste. Die Frau des Königs Admète wird sich opfern. Sie wird für ihn sterben. Die Geschichte um das Opfer der Königin von Pherai ist in den 2500 Jahren seit Euripides’ Tragödie Alkestis auf unterschiedlichste Weise erzählt und gelesen worden. Stirbt Alceste aus reiner Liebe, wie es das Libretto zu Glucks Oper suggeriert? Beugt sie sich einer patriarchalen Ordnung? Oder ist die Entscheidung, über das eigene Leben zu verfügen und selbst zu entscheiden, wofür es sich zu sterben lohnt, vielmehr ein Akt der Selbstermächtigung? Milo Raus künstlerische Arbeit steht immer im Kontext der politischen Realitäten und Konflikte unserer Gegenwart. Die Frag des Opfers als Hingabe des eigenen Lebens führt den Künstler in die Ukraine: Im Kontext des brutalen Krieges, dessen Beginn sich während der Vorbereitung der Produktion zum vierten Mal jährte, erscheint die Frage nach der Entscheidung, das eigene Leben zu geben, in einem neuen Blickwinkel. In enger Zusammenarbeit mit dem Dirigenten Titus Engel und verschiedenen ukrainischen Künstler*innen schafft Rau so eine neue Alceste für unsere Zeit, die sich neben dem Topos des Opfers auch dem zweiten großen Sujet von Werk und Mythos stellt: der Möglichkeit eines Triumphes des Lebens über den Tod.

    Uraufführung: 1767 in Wien

    Premiere dieser Produktion: 25. Juni 2027

    Altersempfehlung: ab Klasse 10

    45 Minuten vor Vorstellungsbeginn findet eine Einführung im Foyer I. Rang statt.

    Der Vorverkauf für alle veröffentlichten Vorstellungen der Saison 2026/27 startet am 13. Juli 2026 um 10 Uhr. Karten sind ab diesem Zeitpunkt online, an der Tageskasse sowie telefonisch unter +49 711 20 20 90 erhältlich.

    Einführungsmatinee zu “Alceste“ am 6. Juni 2027

    Besetzung
    Musikalische Leitung Titus Engel
    Regie Milo Rau
    Bühne Josefine Lindner
    Kostüme Cédric Mpaka
    Video Moritz von Dungern
    Dramaturgie Nikolaus Stenitzer
    Chor Jeremy Bines
  • Alceste (Priester von Apollo/ Thanatos = Jasper Leever) - 15/07/2027 - 19:00 - 21:00 uur

    Alceste

    von Christoph Willibald Gluck
    Tragédie-opéra in drei Akten
    Libretto von Marius-François-Louis Gand Lebland, Bailli Du Roullet nach Ranieri de’ Calzabigi
    in französischer Sprache mit Übertiteln in deutscher und englischer Sprache
    „Der König muss heute sterben, wenn nicht jemand anders sich für ihn opfert.“ Es ist das Orakel des Apollon, das den schlichten, schrecklichen Satz spricht, in der vierten Szene des ersten Aktes von Christoph Willibald Glucks tragédie-opéra Alceste. Als der Spruch verklungen ist und Volk und Hofstaat sich aus dem Staub gemacht haben, bleibt eine zurück: Alceste. Die Frau des Königs Admète wird sich opfern. Sie wird für ihn sterben. Die Geschichte um das Opfer der Königin von Pherai ist in den 2500 Jahren seit Euripides’ Tragödie Alkestis auf unterschiedlichste Weise erzählt und gelesen worden. Stirbt Alceste aus reiner Liebe, wie es das Libretto zu Glucks Oper suggeriert? Beugt sie sich einer patriarchalen Ordnung? Oder ist die Entscheidung, über das eigene Leben zu verfügen und selbst zu entscheiden, wofür es sich zu sterben lohnt, vielmehr ein Akt der Selbstermächtigung? Milo Raus künstlerische Arbeit steht immer im Kontext der politischen Realitäten und Konflikte unserer Gegenwart. Die Frag des Opfers als Hingabe des eigenen Lebens führt den Künstler in die Ukraine: Im Kontext des brutalen Krieges, dessen Beginn sich während der Vorbereitung der Produktion zum vierten Mal jährte, erscheint die Frage nach der Entscheidung, das eigene Leben zu geben, in einem neuen Blickwinkel. In enger Zusammenarbeit mit dem Dirigenten Titus Engel und verschiedenen ukrainischen Künstler*innen schafft Rau so eine neue Alceste für unsere Zeit, die sich neben dem Topos des Opfers auch dem zweiten großen Sujet von Werk und Mythos stellt: der Möglichkeit eines Triumphes des Lebens über den Tod.

    Uraufführung: 1767 in Wien

    Premiere dieser Produktion: 25. Juni 2027

    Altersempfehlung: ab Klasse 10

    45 Minuten vor Vorstellungsbeginn findet eine Einführung im Foyer I. Rang statt.

    Der Vorverkauf für alle veröffentlichten Vorstellungen der Saison 2026/27 startet am 13. Juli 2026 um 10 Uhr. Karten sind ab diesem Zeitpunkt online, an der Tageskasse sowie telefonisch unter +49 711 20 20 90 erhältlich.

    Einführungsmatinee zu “Alceste“ am 6. Juni 2027

    Besetzung
    Musikalische Leitung Titus Engel
    Regie Milo Rau
    Bühne Josefine Lindner
    Kostüme Cédric Mpaka
    Video Moritz von Dungern
    Dramaturgie Nikolaus Stenitzer
    Chor Jeremy Bines
1 2